Betriebliche Gesundheitsförderung – 5 raffinierte Methoden, um Deinen Arbeitsplatz kostengünstig zu optimieren

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In vielen Unternehmen gibt es noch keine betriebliche Gesundheitsförderung, obwohl viele Führungspositionen erheblich davon profitieren können.

Klar ist: Um die unternehmerischen Ziele erreichen zu können, spielt die Leistung der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle. Auch wenn wir weit über der industriellen Revolution fortgeschritten sind und viele Maschinen uns einen Großteil an Arbeit erleichtert haben, sind es immer noch Menschen, die diese Maschinen bedienen.

Um das Ganze auf den Punkt zu bringen: Die wirtschaftliche Leistung hängt von Deiner Produktivität als Mitarbeiter statt. Auch wenn dies nur allzu logisch klingt, kann der falsche Umgang mit dem „Produktivitätsgut“ Mensch fatale Auswirkungen haben – die sich nicht zuletzt auch in eine finanzielle Misere niederschlagen können.

Die gängigsten „Maschinen“ in der heutigen Zeit dürften dabei die Personal Computer sein. Und wer regelmäßig vor einem Flimmerkasten wie diesem arbeitet, weiß um die ermüdenden Auswirkungen durch zu langes Sitzen.

Vielleicht bist Du selbst davon betroffen und bereits vertraut mit Symptomen wie

  • Lust- und Antriebslosigkeit
  • erhöhte Müdigkeit
  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • verkrümmte Körperhaltung
  • Termin- und Zeitdruck
  • Stress und Mattigkeit
  • Gefühl der inneren Unruhe und Besorgnis
  • Depressionen oder Burnout Syndrom
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Auf Dauer wäre es sicher kontraproduktiv, das „Herantreiben“ des unternehmerischen Erfolgs durch ungesunde Mitarbeiter zu gewährleisten. Im Grunde hängen Gesundheit und Leistung ja auch zusammen.

Auch wenn Gehaltserhöhungen und andere Bonuszahlungen attraktiv sind und die eigene Produktivität ankurbeln, kann dies nicht zwangsläufig körperliche und seelische Gesundheit garantieren.

Die logische Reaktionskette hieß mal: Mehr Leistung führt zu mehr Produktivität und maximiert den unternehmerischen Erfolg.

Auch wenn dies nachvollziehbar ist, kann man nur kontinuierlich gute Leistung bringen kann, wenn man auch leistungsfähig ist.

Du als Mitarbeiter kennst diese Zwickmühle vielleicht schon. Da kann es schon mal schwer fallen, permanent motiviert zu arbeiten – vor allem wenn Maßnahmen für die betriebliche Gesundheitsförderung noch nicht im eigenen Unternehmen realisiert werden konnten.

Dabei ist längst durchgesickert, dass ein kranker Mitarbeiter, der durch regelmäßige Fehlzeiten „glänzt“, wohl noch ein Fünkchen unproduktiver ist, als jener, der kurz vor dem Burnout Syndrom steht. Keine Leistung ist immer noch weniger als unbefriedigte Leistung.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist wichtig, um Leistungsabfällen entgegenzuwirken

Wie schaffst Du es also, alternative Methoden für betriebliche Gesundheitsförderung zu realisieren? In diesem Artikel sollst Du einige wertvolle und kostengünstige Alternativen angeboten bekommen.

Ziel soll es sein, Deinen Energie-Level auf der Arbeit konstant zu halten, sodass Du in der Zeit Deiner Anwesenheit bestmögliche Leistungen bringen kannst, ohne massenhaft Fehltage verbuchen zu müssen. Klar ist nämlich: Nur, wenn Du viel Energie hast, kannst Du auch oft arbeiten und innerhalb Deiner Arbeitszeit produktive Leistungen bringen.

You can’t become legendary if you have no energy“
– Robin Sharma, Bestseller-Autor und Leadership Experte

Kosten einsparen, statt Geld ausgeben. Das ist doch mal eine Strategie, die sich zu verfolgen lohnt. Nach wie vor könnten viele Unternehmen von dieser Strategie profitieren, würden sie sie in Angriff nehmen.

Zum einen gibt es einen steuerlichen Vorteil, den Unternehmen durch eine betriebliche Gesundheitsförderung genießen können. Laut dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) darf ein Unternehmen pro Kalenderjahr 500 Euro pro Mitarbeiter lohnsteuerfrei investieren.

Diese Investitionen müssen laut gesetzlichen Vorlagen des BMG allerdings einen bestimmten Zweck erfüllen. Demnach werden darunter keine externen Kosten für Fitnessstudio-Beiträge oder Mitgliedschaften in Sportvereinen berücksichtigt.

Handelt es sich aber um Bewegungsprogramme, Suchtprävention, Stressbewältigung oder Ernährungsangebote, können die damit verbunden Kosten von der Steuer befreit werden. [1]

Das sind doch schon mal good news. Der Staat lässt einen also doch nicht immer im Regen stehen. Neben „Zuschüssen von außerhalb“ kann man auch von innen einige gezielte Einsparungen im Unternehmen vornehmen.

Das Bundesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und das Institut für Berufsbildung haben über 17,000 Erwerbstätige befragt, ob eine betriebliche Gesundheitsförderung in ihrem Betrieb angewandt wird und von welcher Wichtigkeit sie ist.

Das Ergebnis? Innerhalb von 6 Jahren sind die Maßnahmen für betriebliche Gesundheitsförderung um 6% gestiegen. Kurzum: Man kann von einem Trend sprechen.

Der Bedarf für gesundheitsfördernde Maßnahmen im Betrieb steigt für die Unternehmen also durchschnittlich um 1% jährlich. [2]

Auch wenn es sich dabei um einen moderaten Anstieg hält, ist diese Tendenz weiterhin steigend. Der Vollständigkeit halber sollte man aber erwähnen, dass es nach wie vor größere Unterschiede zwischen kleinen und großen Betrieben gibt.

Laut Studie werden in kleinen Unternehmen deutlich seltener Maßnahmen für eine betriebliche Gesundheitsförderung durchgeführt als in großen Konzernbetrieben. Und von den Großkonzernen gibt es weniger. Betriebliche Gesundheitsförderung ist also in aller Munde, und das mit Recht.

Wie wird die betriebliche Gesundheitsförderung umgesetzt? Welche Ansatzpunkte gibt es dazu?

Du kennst folgendes Szenario sicher: In Pausen wird durchgearbeitet, um das Arbeitstempo in Verbindung mit dem Zeitdruck zu kompensieren. Das führt in den meisten Fällen aber zu noch mehr Stress und wirkt sich negativ auf Dein körperliches Wohlbefinden aus. Seit einigen Jahren haben sich für die betriebliche Gesundheitsförderung so genannte Stressmanagement-Trainings (SMT) etabliert. Dazu gibt es mehrere Faktoren und Ansatzpunkte.

Der Fokus kann zum Beispiel darauf gelegt werden, bestimmte Stressoren zu reduzieren. Man ermittelt also Faktoren, die im Betrieb den größten Stress verursachen und versucht, diese Ursachen beiseite zu schaffen oder zumindest zu minimieren. Solche „Stressoren“ können beispielsweise Zeitdruck oder Probleme in der Arbeitsorganisation sein.

Darüber hinaus kann der Fokus beim Stressmanagement für betriebliche Gesundheitsförderung auf die Förderung von Ressourcen gelegt werden. Damit kann einem Betroffenen zum Beispiel mehr soziale Unterstützung oder Handlungsspielraum bei den Arbeitsaufgaben gewährt werden.

Stressmanagement als Maßnahme für die betriebliche Gesundheitsförderung

Außerdem können die Folgen von Stress durch entsprechendes Stressmanagement kompensiert werden. Dies kann der Arbeitgeber zum Beispiel durch Ernährungs- oder Sportprogramme realisieren. [3]

Das Problem? Maßnahmen für die betriebliche Gesundheitsförderung sind austauchbar, erweiterbar und mit Kosten verbunden, die von Unternehmen oftmals höher eingestuft werden, als dies durch krankheitsbedingte Fehltage der Fall ist.

Wenn Dir Dein gesundheitliches Wohl und die eigene Produktivität am Herzen liegen, solltest Du sowohl auf den Abbau von Stressfaktoren, als auch den Aufbau von Kompetenzen und Ressourcen zur Stressbewältigung setzen.

In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.“
– Voltaire, französischer Philosoph der Aufklärung

Die Vorteile der betrieblichen Gesundheitsförderung sprechen bereits für sich [4]:

  • Weniger Fehltage im Unternehmen
  • Mehr Möglichkeiten zur individuellen Förderung
  • Senkung der Transaktionskosten
  • Kostenkompensation durch weniger Krankheitstage
  • Steigerung der Produktivität
  • Aufbesserung des unternehmerischen Prestige
  • Verminderung der Stressfaktoren
  • Verbesserung des kollektiven Wohlbefindens
  • Senkung der Personalkosten (z.B. durch geringere Fluktuation)

Viele Unternehmen wissen allerdings noch nicht um die Vorteile der BGF-Maßnahmen. Darüber hinaus ist ein Großteil der Methoden zwar brauchbar und gesundheitsfördernd – sie berücksichtigen aber weniger oft die Gesundheitsförderung am unmittelbaren Arbeitsplatz.

Es ist schön, Sportprogramme und Ernährungskonzepte zu besitzen. Diese müssen aber auch wahrgenommen werden. Wie sieht es mit unterstützenden Maßnahmen aus, die man direkt am Arbeitsplatz umsetzen kann?

Hier findest Du ein paar kostengünstige Alternativen, wie Du auf eigene Faust eine betriebliche Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz erreichen kannst.

5 raffinierte Alternativen und Methoden, um die betriebliche Gesundheitsförderung kostengünstig in Deinem Unternehmen realisieren zu können

  1. Leiste Steh-Sitzarbeit
  2. Abwechselndes Stehen und Sitzen ist gut für Deine Durchblutung, verlängert die Lebenszeit und beugt vor allem lästigen Rückenschmerzen vor. Ratsam wäre hier bestenfalls ein elektrisch höhenverstellbarer Schreibtisch, mit dem Du andauernder Müdigkeit das Handwerk legst und endlich produktiver arbeiten kannst, ohne Dich dafür zu verausgaben und auszubrennen.

    Vielleicht hilft Dir auch eine Informationsbroschüre, wie Du Deinen Arbeitgeber mit harten Fakten von einem höhenverstellbaren Schreibtisch überzeugen kannst.

    Die Vorteile eines Steh-Sitz-Schreibtischs für die betriebliche Gesundheitsförderung

    Das Beste ist: Gerade, wenn Du sowieso schon regelmäßig unter Rückenschmerzen leidest, kannst Du Dir einen höhenverstellbaren Schreibtisch auch vom Staat finanzieren lassen.

  3. Sag “Nein!”
  4. Diese „Maßnahme“ ist für die betriebliche Gesundheitsförderung kostenlos – und doch wird sie äußerst selten angewandt.

    Viele Mitarbeiter untergraben ihre Bedürfnisse durch falschen Stolz. Sie wollen ihr Ansehen beim Chef nicht gefährden und scheinen nahezu alles dafür in Kauf zu nehmen. Selbst, wenn das bedeutet, die eigene Gesundheit dadurch flöten zu lassen. Nicht gerade zum Nachahmen geeignet.

    Nein sagen als kostenlose Variante für die betriebliche Gesundheitsförderung

    Missverstehe die Power des Wortes „Nein“ also nicht und interpretiere es bitte nicht als „noch ein Impuls nötig“. Und wenn jemand Dich zu einer Entscheidung bewegen will, welcher Du nicht nachgehen möchtest, Dich mit Nachdruck versucht, in eine ungewollte Richtung zu drängen, musst Du mit Klarheit und Nachdruck zu verstehen geben, dass Du es Ernst meinst.

    Wie Autor von „Die 4 Stunden Woche“ Tim Ferriss sagen würde: Lerne selektive Ignoranz. Nein sagen bedeutet nicht, dass Du arrogant bist, kein Mitgefühl oder keine Arbeitsmoral hast. Im Gegenteil.

    Nein sagen bedeutet, ein stärkeres „JA“ für eine wichtigere Sache zu besitzen. Selektiere also das Wichtige vom Unwichtigen und sorge so für messerscharfen Fokus. [5]

    Um Deine „selektive Ignoranz“ zu trainieren, empfiehlt sich dabei zum Beispiel das Eisenhower-Prinzip.

  5. Sorge für einen gesunden Sitzplatz
  6. Wenn Du schon die meiste Zeit Deiner Arbeit vor dem flimmernden PC verbringst, sollte diese wenigstens gemütlich und gelenkschonend verbracht werden. In vielen Fällen zieht der „Untergrund“ auf Büroarbeitsplätzen Deine Laune und Deine Energie buchstäblich nach unten.

    Selbst vermeintlich „weiches“ Leder führt bei langem Sitzen zu einer Fehlbelastung der Muskulatur. Damit die Sitzfläche sich Deinem Gesäß anpassen kann, ist es ratsam, ein orthopädishes Sitzkissen zu benutzen.

    Damit kannst Du nicht nur Deine Rücken- und Steißbeinschmerzen effektiv lindern, sondern auch flexibel und ungebunden sein. Nicht nur auf der Arbeit, sondern auch auf dem Weg dorthin kannst Du das Sitzkissen benutzen.

    Gerade bei langen Pendelfahrten eignet sich das Kissen also besonders. Obendrein ist es weitaus angenehmer und günstiger als kostenintensive Sportprogramme.

    Auch hinsichtlich der Bürostühle solltest Du darauf achten, eine angenehme Sitzfläche zu besitzen, die z.B. nicht aus hartem Buchholz besteht.

  7. Mach ein „Workout“ am Schreibtisch
  8. Du kannst selbst proaktiv etwas gegen Deinen „statische Haltung“ am Arbeitsplatz machen.

    Ein Schreibtisch-Workout für die betriebliche Gesundheitsförderung

    Es gibt erstaunlich einfache und hilfreiche Übungen, die Du problemlos auf Deinem Bürostuhl durchführen kannst. Wenn Du das nächste Mal an zeitintensivere Aufgaben vor Dir hast, kannst Du eine der folgenden Übungen zwischendurch immer mal wieder machen.

    • Stuhl-Dips
    • Setz Dich auf Deine Stuhlkante und platziere Deine Arme rechts und links neben Dir. Aber pass auf, dass Du nicht wegrutschst 😉 Deine Handflächen sollten dabei auf der Kante aufsitzen, während Deine Finger über die Kante hinausragen.

      Deine Fersen befinden sich auf dem Boden. Jetzt verlagerst Du Dein Körpergewicht nach unten und gibst mit den Ellenbogen nach. Anschließend drückst Du Dich an der Stuhlkante wieder nach oben.

      Auf diese Weise machst Du Deinen Trizeps stark und trainierst außerdem Schultern und Wirbelsäule.

    • Knie hoch und halten
    • Kaum zu glauben, dass ein paar simple Übungen im Bürostuhl so effektiv sein können. Die nächste Übung spiegelt eine solche wieder.

      Bleib gemütlich auf Deinem Schreibtisch sitzen und nimm eine gerade Haltung am Rücken ein. Ziehe nun beide Knie gleichzeitig nach oben, bis sie gerade so über die Stuhlkante gehen. Du wirst merken, wie hart Deinen Bauchmuskeln plötzlich werden.

      Halte die Position so lange, bis Du die Spannung in Deinen Muskeln nicht mehr aushältst und entspanne danach wieder und leg Deine Füße auf dem Boden ab. Wiederhole Die Übung beliebig oft und sorge dadurch für einen starken Rumpf.

    • „Beten“ für Brustmuskeln
    • Bei dieser Übung führst Du beide Handflächen zusammen, als würdest Du ein Gebet sprechen wollen. Nun presst Du beide Arme gegeneinander und hältst die Anspannung für 20-30 Sekunden.

      Dadurch trainierst Du Deine Brustmuskeln, den Bizeps und den Trizeps. Je nach Ausführung kannst Du auch verstärkt Deine Unterarme trainieren, wenn Du die Position Deiner zusammengedrückten Arme zum Beispiel weiter nach unten in Richtung Schoß veränderst 😉

  9. Die Quart-A bzw. 4-A-Methode nach Gert Kaluza
  10. Diese Übung eignet sich hervorragend, wenn Du kurzfristig unter hohem Stress leidest und gerade meinst, keinen Ausweg mehr finden zu können. Sie besteht aus 4 simplen Schritten, die Deinem Stress sehr schnell den Wind aus den Segeln nehmen kann, damit Du revitalisiert und mit neuer geistiger Klarheit weiterarbeiten kannst.

    Annehmen

    Versuche Dir ein Mindset zu vergegenwärtigen, das den momentan Ist-Zustand komplett akzeptiert. Sage zu Dir selbst „Ich akzeptiere die jetzige Situation so, wie sie ist. Ich zanke nicht mit der Realität und mache mir keine ungesunden Selbstvorwürfe“

    Abkühlen

    Atme ruhig ein paar Mal tief in den Bauch oder geh einige Minuten an die frische Luft, um besser in das Mindset reinzukommen und Deine „stressige Umgebung“ zu verlassen. Versuche, die stressige Asche in Deinem Kopf förmlich „abzuaschen“.

    So gibst Du ein wenig emotionale Hitze ab und sorgst für mehr Rationalität und Klarheit.

    Analysieren

    Besinne Dich auf Deine Handlungsmöglichkeiten. Vielleicht hilft Dir hier, Dich an frühere Stresssituationen zu erinnern und Revue passieren zu lassen, wie Du diese gemeistert hast.

    Sei auch nicht zu streng mit Dir selbst und bedenke dabei: Nicht alles, was Du tun kannst, musst Du auch tun.

    In Aktion treten (oder Ablenken)

    Abhängig von Deinen analysierten Handlungsmöglichkeiten setzt Du diese entweder direkt in die Tat um oder hältst Abstand und lenkst Dich ab. Du kannst Deinen persönlichen bewährten Strategien zur Stressbewältigung folgen oder eine längere Pausen machen, um Deinen emotionale Erhitzung weiter zu minimieren.

    Dabei darfst Du dann durchaus einer Aktivität nachgehen, die Deine Synapsen wenig fordert und dem Stressambiente trotzt.

FAZIT: Es gibt kostengünstige Alternativen und hilfreiche Methoden, die ohne großen Aufwand eine betriebliche Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz etablieren können, damit Du gesund den Alltag meisterst.

Wie wichtig ist das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung in Deinem Unternehmen? Schreib mir Deine Ansichten und Erfahrungen gerne unten in die Kommentare!

Bis dahin: Bleib glücklich, gesund und produktiv.

Bis neulich

Marco.

[1] http://www.bmg.bund.de/themen/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung/steuerliche-vorteile.html
[2] https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/s-2007-970599 – Betriebliche Gesundheitsförderung in Deutschland: Verbreitung und Inanspruchnahme. Ergebnisse der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen 2006 und 2012
[3] https://www.researchgate.net/profile/Christine_Busch/publication/232506980_Betriebliche_Gesundheitsforderung_durch_Stressmanagementtraining_Eine_Metaanalyse_quasi-experimenteller_Studien_Worksite_health_promotion_by_stress_management_trainings_A_meta-analysis_of_experimental/links/56b3415308ae5ec4ed4d2449.pdf
[4] http://esg-ernaehrung.de/files/downloads/informationsbroschuere_bgf_esg.pdf
[5] http://www.stern.de/wirtschaft/job/nachrichtendiaet-besser-leben-mit-selektiver-ignoranz-3086896.html
[6] http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Demografie/pdf/Jahrestagung-2007-5.pdf?__blob=publicationFile&v=1
[7] https://www.tk.de/tk/tk-vorteile/vorsorge-und-frueherkennen/bgm/38664
[8] http://www.personalmanagement.info/hr-know-how/fachartikel/detail/massnahmen-im-betrieblichen-gesundheitsmanagement-erfolgreich-planen-und-umsetzen/
[10] http://www.elle.de/7-fitnessuebungen-auf-dem-buerostuhl-254745.html
[11] http://www.huffingtonpost.de/alena-dillon/10-raffinierte-fitnessueb_b_4853275.html
[12] http://psycnet.apa.org/psycinfo/1990-15951-001 – “worksite stress management interventions”, 1990, Ivancevich et al

Bildcredits © Depositphotos: realinemedia, Romariolen, tawesit@gmail.com, kchungtw, stockasso

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von Marco Weber

Marco ist Personal- und Business-Coach, Blogger und Musiker. Seine kreative Leidenschaft, sich durch Worte auszudrücken und aus Nichts Etwas zu schaffen verknüpft er mit der Hingabe und Willenskraft, seine Mitmenschen mit mehr Bewusstheit und inspirierenden Perspektiven durch ein gesünderes, produktiveres und glücklicheres Leben zu begleiten.

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