Wie ein effektives Morgenritual Dir Kraft, Entspannung und Energie schenkt

Morgenritual: Kraft, Energie & Produktivität

Hand aufs Herz: Hast Du gelegentlich mit Müdigkeit, Kopfschmerzen oder vorübergehender Konzentrationsschwäche zu kämpfen? Insbesondere dann, wenn Du den ganzen Tag vorm Computer sitzt und Dich zu wenig bewegst?

Hinzu kommen dann oft noch Verspannungen im Nacken und im Rücken, die zusätzlich für Unmut sorgen. Ärgerlich vor allem deswegen, weil die Schmerzen ja nicht einfach über Nacht wieder verschwinden. Auch am nächsten Morgen spürt man noch, wenn man an seinem Körper Raubbau betrieben hat.

Zum Glück gibt es eine sehr gute Möglichkeit, um dieses Problem in den Griff zu bekommen: Das sogenannte „Morgenritual“. Sehr viele prominente Persönlichkeiten und Erfolgsmenschen schwören auf eine fast schon in Stein gemeißelte morgendliche Routine.

Was hat es damit auf sich? Und wie schaffst Du es, Dir selbst ein solches „gewinnbringendes“ Morgenritual anzugewöhnen?

Mit Vollgas durchstarten – Wie ein effektives Morgenritual Dich schmerzfrei macht und Dir Power gibt

Viele Menschen sind tagsüber gestresst, bewegen sich zu wenig, können abends kaum einschlafen und fühlen sich morgens wie gerädert. Darunter leidet dann natürlich die Produktivität. Doch nicht nur das. Auf lange Sicht können Stress und Bewegungsmangel zu Krankheiten führen, wie hier im Ergotopia Blog auch immer wieder betont wird.

Ruhepausen, Entspannungsübungen und aktive Bewegung in den Tag integrieren – das wäre die Lösung. Doch einfach fällt das nicht gerade. Wer hat denn die Disziplin, nach einem langen Arbeitstag noch die Laufschuhe heraus zu kramen und einen „Feierabend-Marathon“ zu laufen?

Ein Trick besteht darin, sich hilfreiche Gewohnheiten zu erschaffen. Unser Gehirn liebt Gewohnheiten, weil sie sehr viel energiesparender sind, als ständig neue Entscheidungen treffen zu müssen. Das gilt aus Sicht des Gehirns allerdings leider sowohl für negative als auch für positive.

Wenn wir uns nun immer mehr positive Gewohnheiten aneignen, nehmen auch mehr und mehr Tage einen positiven Verlauf. Ein guter Start: Das Morgenritual! Wer jeden Tag direkt mit dem richtigen Bein aufsteht, bleibt gesund und ist fit für große Taten.

Hier stelle ich als Mitgründer von Ergotopia Dir mein persönliches Morgenritual vor, mit dem ich jeden Tag mein Energielevel stark anhebe und Verspannungen gezielt vorbeuge:

  1. Ein paar Mal tief in den Bauch hinein atmen
  2. Dankbar sein für all die großartigen Dinge in meinem Leben
  3. Strecken und dann aufstehen
  4. Ein großes Glas stilles Wasser trinken
  5. Positive Selbstfragen stellen („Was genau macht mich in diesem Augenblick meines Lebens glücklich?“, „Was kann ich heute tun, damit ich heute Abend beim Einschlafen mit mir selbst zufrieden bin?“ und „Was genau macht mich in diesem Augenblick meines Lebens stolz?“)
  6. Frühsport (Yoga oder Joggen)
  7. Kalte Dusche
  8. Meditation
  9. Frühstück
  10. Durchstarten!

Warum genau funktioniert ausgerechnet diese Art von Morgenritual so gut? Es enthält ganz bestimmte Elemente, die den Körper auf den Tag vorbereiten. Man kann es sich fast vorstellen, wie bei einem Auto: Punkt 1 bis 4 sind der Anlasser. Sie bringen zunächst einmal den Kreislauf in Schwung.

Punkt 5, 6 und 7 sind das kräftige Gas geben zum Anfahren. Denn: Positive Selbstfragen versetzen in gute Stimmung. Frühsport löst Verspannungen, kurbelt den Kreislauf an und schüttet zusätzliche Endorphine aus. Und die kalte Dusche ist erfahrungsgemäß effektiver als jeder Kaffee!

Punkt 8 und 9 schließlich (Meditation + Frühstück) ist quasi das entspannte Einbiegen auf die Autobahn. Ein in sich ruhen, ein entspanntes Versinken. Wer diese Form der Stressreduktion testen möchte, nutzt am besten zu Beginn ein Hilfsmittel, wie beispielsweise die App 7Mind. Dort werden angeleitete Kurzmeditationen in einer Art Einführungskurs zur Verfügung gestellt.

Nach dem Morgenritual beginnt dann der eigentliche Tag, genau wie sonst – Nur eben mit gefühlt doppelt so viel Wohlbefinden und Energie! Es lohnt sich definitiv, selbst ein Morgenritual ins eigene Leben zu integrieren.

Tipp: Dabei solltest Du nicht versuchen, alles auf einmal zu machen. Stattdessen ist es besser, Schritt für Schritt vorzugehen, indem Du einen Teil des Rituals nach dem anderen hinzufügst. Beim oben gezeigten Morgenritual würde jeder der ersten 8 Punkte ca. 30 Tage eingeübt werden, bevor der nächste hinzukommt.

Werde jetzt einfach selbst aktiv und gewöhne Dir ein eigenes Morgenritual an – so startest Du aktiv und voller Power in den Tag!

Falls Du bereits ein Morgenritual hast, dann würde mich natürlich brennend interessieren, wie dieses aussieht. Hinterlasse jetzt einen Kommentar und stelle Deine Morgenroutine vor!

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von Alex Weitnauer

Alex ist Unternehmer, Mitgründer bei Ergotopia, Speaker und begeisterter Sportler. Sein Motto: "Produkte erschaffen und verbreiten, die Menschen helfen." Wenn er gerade nicht dabei ist, gemeinsam mit großartigen Menschen die Welt zu verändern, trainiert er gerne Kampfsport und liest mindestens ein Buch pro Woche zur Weiterbildung."

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