Schulterschmerzen – Die häufigsten Ursachen und wie du sie erfolgreich in den Griff bekommst

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„Überleget euch lang’, was die Schultern verweigern und was sie zu tragen vermögen.“ – Horaz

Schulterschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Eines haben die verschiedenen Arten von Beschwerden jedoch alle gemeinsam: Sie sind unglaublich unangenehm. Schulterschmerzen schränken Deinen Alltag ein und sie können sogar Deinen Schlaf beeinträchtigen. Und wer möchte schon ständig nachts wach werden und wertvollen Schlaf verlieren?

Wusstest Du, dass neben Rücken- und Nackenschmerzen die Schulterschmerzen am häufigsten als chronische Schmerzen genannt werden? Das ergab eine Umfrage der TNS Healthcare Marktforschungsgruppe. [1]

Von Schulterschmerzen können ganz unterschiedliche Berufsgruppen betroffen sein. Am häufigsten treten sie bei Menschen auf, die viel sitzen oder bei Menschen, die oft mit ihren Armen über dem Kopf arbeiten müssen, zum Beispiel Maler. Aber auch durch Alltagsbewegungen ausgelöste Schulterschmerzen sind keine Ausnahme.

Du solltest bei langanhaltenden und stärker werdenden Schulterschmerzen unbedingt einen Arzt aufsuchen! Besonders wenn der Schmerz ruckartig in der linken Schulter auftritt und mit Gefühlen von Druck und Enge verbunden ist; hier muss dringend ein Herzinfarkt ausgeschlossen werden.

Du wachst auch nachts auf, weil Deine Schulter zwickt? Du möchtest wissen, wie man lästige Schulterschmerzen langfristig loswird oder gar nicht erst bekommt? Dann lies jetzt weiter, um die häufigsten Ursachen für Schulterschmerzen kennenzulernen und erfahre danach die besten Übungen dagegen!

Die 8 häufigsten Arten von Schulterschmerzen

1

Frozen Shoulder Syndrom

Das Hauptmerkmal des Frozen Shoulder Syndroms ist die Unbeweglichkeit der Schulter, also das „Einfrieren“ der Gelenke. Daher wird sie Frozen Shoulder (Adhäsive Kapsulitis) genannt. Zusätzlich kann die Schulter anschwellen und von einem Wärmegefühl begleitet werden. [2]

Es wird zwischen zwei Arten der Frozen Shoulder unterschieden: Der primären und der sekundären Frozen Shoulder. Bei der primären Frozen Shoulder tauchen die Schmerzen zu Beginn häufig in der Nacht auf, besonders beim Wechsel der Schlafposition. Die Schulter versteift sich dann immer mehr, bis es zum „einfrieren“ kommt. Leider sind die Ursachen dafür noch nicht hinreichend erforscht.

Die sekundäre Form des Frozen Shoulder Syndroms hat ihren Ursprung in einer vorhergegangenen Schulterverletzung, beispielsweise nach einem Sturz oder Unfall. Hierbei schmerzt die Schulter oft in einer abgespreizten Position des Armes.

2

Die Kalkschulter

Bei einer Kalkschulter, der Tendinosis Calcarea, sind die Sehnen im Schultergelenk betroffen. Hierbei lagern sich Calcium Kristalle an Sehnen im oberen Schulterbereich ab. Diese Kalkdepots können unterschiedlich groß werden und verursachen häufig, aber nicht immer, Schulterschmerzen.

Ob und wann Schmerzen auftreten hängt immer davon ab, in welchem Stadium sich die Erkrankung befindet. Des Weiteren ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, wie die Beschwerden wahrgenommen werden.

Meistens tritt die Kalkschulter im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf. Es wird heute über verschiedene Ursachen diskutiert, unter anderem kann es an einer verminderten Durchblutung oder Verschleiß durch schweres Arbeiten oder Leistungssport liegen. Doch die genauen Ursachen sind nicht 100 prozentig geklärt. [3]

Die Diagnose einer Kalkschulter erfolgt am häufigsten durch Ultraschalluntersuchungen oder Röntgenaufnahmen.

Die Kalkschulter weist vier verschiedene Phasen auf:

  1. In der ersten Phase verändert sich das Sehnengewebe zu Faserknorpel. Hierbei kann ein erster Schmerz entstehen. Weshalb sich das Sehnengewebe verändert, ist noch nicht ausreichend geklärt.
  2. In dieser Phase beginnt sich der erste Kalk an abgestorbenem Knorpel abzulagern. Nun lassen sich auch die ersten Kalkdepots in Ultraschalluntersuchung und Röntgenaufnahmen erkennen. Diese Phase kann teilweise jahrelang anhalten.
  3. Im dritten Stadium wird Dein Immunsystem aktiv und versucht die Kalkdepots aufzulösen. Hier kann es zu Entzündungsreaktionen kommen und Schulterschmerzen prägen sich deutlich aus.
  4. In der Reparaturphase lösen sich die Kalkdepots nach der Attacke Deines Immunsystems wieder auf. Die Entzündung klingt ab und die Schulterschmerzen werden nach und nach erträglicher.

Der Krankheitsverlauf der Kalkschulter kann bei jedem Betroffenen anders verlaufen und in jeder einzelnen Phase verharren. Grundsätzlich ist also nicht bei jeder Kalkschulter ein Eingreifen durch Ärzte oder Physiotherapeuten nötig, da sie in vielen Fällen von allein verheilt.

3

Schulter-Engpass Syndrom

Das Schulterengpass-Syndrom, auch Impingement Syndrom genannt, ist eine Erkrankung, die sich über Jahre hinweg anbahnen kann. Hier liegt eine Verengung des Raumes zwischen Schulterkanal, genauer der Rotatorenmanschette, und dem darüber liegenden Schulterdach vor. Das führt zu einem Zusammenstoß („Impingement“) des Oberarmkopfes und dem Schulterdach. [4]

Das Schulterengpass-Syndrom lässt sich durch stechende Schulterschmerzen, insbesondere bei seitlichem Anheben des Armes, erkennen. Über Nacht kann sich der Schmerz weiter verschlimmern und chronisch werden („Nachtschmerz“). Die Schmerzen können sich über Jahre hinweg entwickeln. Besonders am Anfang werden sie häufig als kleiner Stich durch eine falsche Bewegung abgetan.

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Die Ursachen für das Impingement Syndrom können vielfältig sein. Bei Arbeit über dem Kopf oder intensivem Sport mit vielen Armbewegungen, z.B. Badminton oder Schwimmen, wird die Schulter belastet. Die bereits oben beschriebene Kalkschulter kann einen Schulterengpass ebenfalls begünstigen. Auch degenerative Veränderungen haben Einfluss auf das Schultergelenk.

Meistens wird das Schulterengpass-Syndrom konservativ behandelt. Physiotherapie und eine Schonung des Arms sind das A und O einer langfristigen Heilung. Weiterhin kann die Behandlung mit einer Stoßwellentherapie und schmerzlindernden Salben (z.B. Diclofenac) unterstützt werden. Erst wenn alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, sollte ein operativer Eingriff in Betracht gezogen werden.

4

Schulterarthrose

Die Schulterarthrose (Omarthrose) ist eine degenerative Veränderung des Gelenkknorpels in der Schulter. Die Knorpelmasse des Schulterhauptgelenks ist stark verschlissen, weshalb es nicht mehr läuft wie geschmiert. Da das Schultergelenk im Gegensatz zum Hüft- oder Kniegelenk kein tragendes Gelenk ist, kommt die Schulterarthrose im Vergleich weniger vor. In der Regel sind Männer über 60 betroffen. [5]

Bei der Schulterarthrose wird zwischen zwei Diagnosen unterschieden:
Primäre Arthrose bezeichnet den altersbedingten Verschleiß ohne erkennbare Ursache.
Sekundäre Arthrose hingegen bezieht sich auf Arthrose, die auf bestimmte Ereignisse zurückzuführen ist, zum Beispiel Unfälle oder Brücke, bei denen auch das Schultergelenk in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Durch den Verlust von Knorpelmasse kommt es zu einem Aufeinanderreiben des Oberarmkopfes und der Schulterpfanne. Die Folge: unangenehme Schmerzen in der Schulter mit Bewegungseinschränkungen. Als besonders schlimm werden die Schmerzen nach längeren Ruhezeiten empfunden.

Leider ist die Schulterarthrose nicht heilbar. Ihr Voranschreiten kann mit konservativen Methoden wie Physiotherapie und Lockerungsübungen aber gut verhindert werden. Weiterhin helfen Dir Wärme- und Kälteanwendungen oder schmerzlindernde Salben. Erst nachdem alle konservativen Methoden ausgeschöpft sind, sollte über ein künstliches Schultergelenk nachgedacht werden.

5

Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule

Wir haben 23 Bandscheiben zwischen unseren Wirbelknochen, die als Stoßdämpfer Deiner Wirbelsäule tätig sind. Sie bestehen aus einem flüssigen, gallertartigen Kern, der über Nacht immer wieder mit neuer Flüssigkeit aufgefüllt wird, die er über den Tag verloren hat.

Im Laufe der Jahre verlieren Deine Bandscheiben an Elastizität und Flüssigkeit. Das kann zu Rissen in dem umliegenden Faserring führen, wodurch die Flüssigkeit des Bandscheibenkerns austreten kann. Sie fällt in den Wirbelkanal vor (daher „Vorfall“) und drückt eventuell auf Nerven oder Dein Rückenmark.

Sind Schmerzen der Schulter von Taubheitsgefühlen und Kribbeln im Arm begleitet, könnte es sich um einen Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps) der Halswirbelsäule handeln. Auch eine Schwäche der Schultermuskulatur und Beschwerden im Schlaf können Anzeichen für einen Bandscheibenvorfall sein. Hier solltest Du dringend einen Arzt aufsuchen!

6

Schulterschmerzen als Unfallfolge

Eine meist offensichtliche Ursache für auftretende Schulterschmerzen sind Unfälle. Hier sollten die Schmerzen leicht lokalisierbar und therapierbar sein.

In manchen Fällen ist die Diagnose allerdings doch nicht so einfach wie gedacht. Häufig erscheinen die Schulterschmerzen erst einige Tage oder Wochen nach dem Unfall. Oder aber ein vermeintlich harmloser Sturz auf den Ellenbogen löst die sich langsam verschlimmernden Schmerzen aus. Hier könnte ein langfristiger Schaden am Schultergelenk vorliegen, der erst nach einiger Zeit auftritt.

Du solltest also versuchen, Dich auch an kleinere Unfälle zu erinnern, oder an Zusammenstöße, die nicht in direktem Zusammenhang mit der Schulter stehen. In jedem Fall ist der Gang zum Arzt nach einem Unfall unumgänglich!

7

Schulterschmerzen in der Bizepssehne

Meist durch zu intensives Krafttraining verursacht, kann auch eine entzündete oder gerissene Bizepssehne, die am Oberrand der Schultergelenkspfanne entspringt, zu starken Schulterschmerzen an der Vorderseite führen. Ursache ist meist falsches oder zu intensives Training.

Insbesondere beim Brust-, Bizeps- und Schultertraining kommt es bei Betroffenen meist zu Schmerzen. Der schlimmste Fehler ist es, über diesen Schmerz hinweg weiter zu trainieren, da die Gefahr der Chronifizierung droht. Wenn Du wirklich wieder schmerzfrei werden willst, solltest Du in jedem Falle einen Arzt aufsuchen und das Training so anspassen, dass Du keine Schulterschmerzen mehr hast.

8

Chronische Muskelverspannungen

Eine weitere häufige Ursache für Schulterschmerzen sind chronische Muskelverspannungen. In den meisten Fällen liegen die Ursachen für Verspannungen im Schulterbereich in falscher Körperhaltung. Besonders zu langes Sitzen am Computer führt bei vielen Menschen zu verspannten Muskelgruppen.

Durch die dauerhafte einseitige, und falsche Belastung kann es zu einer Sauerstoffunterversorgung kommen. Die Folge: verhärtete, schmerzhafte Muskeln. Auffällig ist bei diesen Beschwerden die Empfindlichkeit sobald Druck auf die betroffene Stelle ausgeübt wird.

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Bestenfalls achtest Du auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. Dadurch beugst Du verspannten Muskeln effektiv vor und einem produktiven Arbeitsalltag steht nichts im Wege. Vorteilhaft ist ein Steh-Sitz Schreibtisch für Deine Schultermuskulatur. Auch ein ergonomischer Bürostuhl hilft Dir dabei, Deine Muskeln zu schonen.

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Wichtig für entspannte Muskeln im Schulter- und Nackenbereich sind regelmäßige Pausen, in denen Du kurz Deinen Arbeitsplatz verlässt.

Um auch bei häufigem Sitzen fit zu bleiben, kannst Du dieses schnelle und einfache Büro-Workout durchführen. Dazu musst Du für den Großteil der Übungen nicht einmal Deinen Arbeitsplatz verlassen. Super praktisch oder?

Aber auch dauerhafter Stress und andere psychische Belastungen können Grund für unbewusste Verspannungen sein. Wir haben Dir in unserem Blog die besten Tipps für die Bekämpfung von Stress und besserem Stressmanagement ausführlich festgehalten.

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Wie Du siehst gibt es eine Reihe von Ursachen für Schulterschmerzen. Du solltest bei dauerhaften und schlimmer werdenden Beschwerden auf jeden Fall einen Arzt konsultieren! Der kann die genauen Ursprünge Deiner Schulterschmerzen bestimmen und Dich gegebenenfalls über andere, nicht-konservative Therapiemöglichkeiten aufklären.

Es schadet auch nie, eine zweite Meinung einzuholen, da viele Schulterschmerzen zunächst falsch diagnostiziert werden. Auch wenn es Dir vielleicht unangenehm vorkommt: Sag Deinem Arzt ruhig Bescheid, es ist Dein gutes Recht seine Diagnose abzusichern.

Bist Du jetzt bereit aktiv zu werden? Um die ersten auftretenden Schulterschmerzen zu beheben oder ihnen vorzubeugen, haben wir Dir 5 einfache Übungen für gesunde Schultern aufgelistet!

5 einfache Übungen um Schulterschmerzen vorzubeugen

1

Der Schmetterling

Beim Schmetterling streckst Du Deine Arme in der Ausgangsposition parallel zum Boden aus. Jetzt formst Du mit ausgestreckten Armen große, ausladende Kreise. Deine Schultern bewegst Du dabei so weit es geht nach vorne und nach hinten. Die Übung solltest Du langsam und kontrolliert ausführen, damit Deine Schultern gleichmäßig belastet werden.

Die Kreise werden sowohl vorwärts als auch rückwärts geformt. Du kannst die Anzahl der Wiederholungen je nach Trainingsgrad und eventuell bereits vorhandenen Schmerzen variieren. Sie sollten aber in beide Richtungen gleich oft durchgeführt werden.

2

Der Schulterformer

Auch bei dieser Übung hältst Du Deine Arme ausgestreckt parallel zum Boden. Jetzt führst Du Deine Ellenbogen nach hinten und ziehst Deine Schulterblätter zusammen. Wichtig ist, dass Deine Ellenbogen nicht nach unten zeigen und Deine Arme parallel zum Boden bleiben.

Achte auch darauf, dass sich Deine Schultern nicht verspannen. Ziehe sie nicht nach oben, sondern lass sie so entspannt wie möglich herunterhängen.

3

Der Wasserflaschen-Lift

Bei dieser Übung ist der Name Programm – Du hebst Wasserflaschen an. Du kannst natürlich auch Hanteln nehmen, falls Du welche zur Hand hast. Zu schwer sollten sie am Anfang allerdings nicht sein, deshalb eignen sich volle Wasserflaschen gut für diese Übung.

Stelle Dich aufrecht hin und lasse Deine Arme neben Deinem Körper herunterhängen. Deine Schultern sind entspannt. Nun nimmst Du in jede Hand eine Wasserflasche (oder eben eine Hantel) und ziehst Deine Schultern aktiv nach oben. Diese Übung ist besonders hilfreich und praktisch für Dauersitzer, da Du sie auch im Sitzen ausführen kannst 😉

Bist Du auch ein Dauersitzer? Schaue Dir hier die Folgen von zu wenig Bewegung an!

4

Die Rutschhalte

Bei der Rutschhalte werden Deine Schulter- und Nackenmuskeln ausgiebig gedehnt. Knie dich hin mit Deinen Füßen flach auf dem Boden liegend. Nutze hierzu am besten eine Yogamatte, damit Deine Knie nicht unnötig belastet werden. Keine Matte zur Hand? Ein Teppich tut es sicher auch.

Jetzt setzt Du Dich auf Deine Fersen und beugst Dich nach vorne. Deine Hände sind flach auf der Matte nach vorne ausgestreckt. Versuche sie, so weit wie möglich von dir zu strecken. Du solltest jetzt im Schulterbereich ein deutliches Ziehen spüren. Nach einigen Sekunden in dieser Position kannst Du versuchen, Deine Hände noch weiter von dir weg zu bewegen.

Durch die ordentlich gedehnten Muskeln werden Verspannungen gelöst und Du kannst vielleicht sogar freier atmen als vorher.

5

Händefalten hinter dem Rücken

Was sollst Du hier tun? Na klar, Deine Hände hinter Deinem Rücken falten! 🙂 Führe Deine gefalteten Hände nach oben und achte darauf, dass Deine Arme gestreckt bleiben. Bei dieser Übung werden auch Deine Arme trainiert, die Deine Schultermuskulatur natürlich beeinflussen. Außerdem öffnet sich Deine Brustmuskulatur.

Sobald die Spannung nachlässt kannst Du versuchen, Deine Arme noch höher zu ziehen und zu strecken. Wechsle ab und zu zwischen Ruhe- und Dehnposition.

Eine Zusammenfassung der Übungen mit Prof. Dr. Froböse findest Du hier. Mach am besten gleich mit! Es ist empfehlenswert, die Übungen am Anfang vor einem Spiegel durchzuführen, damit Du Deine Haltung gegebenenfalls korrigieren kannst.

Na, fertig? Auch wenn diese Übungen sehr leicht erscheinen – Deine Schultern werden es Dir danken! Das Training kannst Du am besten jeden Tag durchführen um deine Schulterschmerzen effektiv zu bekämpfen.

Fazit: Es gibt viele Ursachen für Schulterschmerzen. Mit dem richtigen Training und vorbeugenden Maßnahmen steht gesunden Schultern aber nichts mehr im Wege!

Gesunde und schmerzfreie Schultern sind also kein Mythos. Mit einigen Tipps und genügend Training werden auch Deine Schultern stark! Bei sehr starken Schmerzen und anderen Symptomen solltest Du jedoch unbedingt mit einem Arzt sprechen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg zu weniger Schulterschmerzen!

Hast Du auch öfter mit Schulterschmerzen zu kämpfen und kennst noch weitere Methoden zur Behebung? Ich freue mich über Deine Kommentare!

Bildcredits: © Depositphotos.com: artem_furman, ridofranz, pressmaster

[1] Statista.com
[2] Schultheis, A., Reichwein, F., & Nebelung, W. (2008). Die eingesteifte Schulter. Der Orthopäde, 37(11), 1065-1072.
[3] Diehl, P. D. P., Gerdesmeyer, L., Gollwitzer, H., Sauer, W., & Tischer, T. (2011). Die Kalkschulter–Tendinosis calcarea. Der Orthopäde, 40(8), 733-746.
[4] Ziller, R., & Martin, F. (1986). Das Engpaß-Syndrom des Schultergelenkes1. Zeitschrift für Physiotherapie, 38(03), 175-178.
[5] Wülker, N. (2000). Omarthrose. Der Orthopäde, 29(10), 909-916.

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von Julia Frank

Ich möchte so viel wie möglich von der Welt entdecken. Nicht nur andere Länder und Kulturen kennenlernen, sondern eben auch so viel neues Wissen erobern, wie ich nur kann. Mit meinen Texten möchte ich versuchen, anderen Menschen das mitzugeben, was die Welt zu bieten hat, und eine gesunde Denkweise anregen - auch am Arbeitsplatz :)

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