[Infografik]: 10 Produktivitätsweisheiten erfolgreicher Persönlichkeiten

Infografik Produktivitätsweisheiten

Verbreite diese Infografik in 3 einfachen Schritten, um Deinem Arbeitskollegen zu mehr Produktivität zu verhelfen!

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Hat Dich unsere Infografik neugierig gemacht? Dann lies Dir unsere 10 Tipps zu den Produktivitätsweisheiten nochmal in ausführlicher Form durch! 😉

1

Werde zum Frühaufsteher

„No matter where I am in the world, I try to routinely wake up at around 5am. By rising early, I’m able to do some exercise and spend time with my family, which puts me in a great mind frame before getting down to business.“
– Richard Branson

Es ist eigentlich ganz simpel: Wenn Du früher aufstehst hast Du mehr vom Tag. Die frühen Morgenstunden sind eine Zeit der Ruhe und der Muse, die Du nutzen kannst, um bewusst in Deinen Tag zu starten und so die Grundlagen für einen produktiven Tag zu legen. Diese Zeit eignet sich etwa ideal um Sport zu treiben, zu meditieren oder bei einem gesunden Frühstück in Ruhe die Tageszeitung zu lesen und Dich danach auf den Weg zur Arbeit machen. Da das menschliche Gehirn etwa zwei bis zweieinhalb Stunden am Leistungsfähigsten arbeitet, kannst Du dann am Arbeitsplatz gleich in die Vollen gehen.

Tipp: Du musst Dir Deinen Wecker nicht sofort eine Stunde früher stellen. Versuche, in kleineren Schritten immer früher aufzustehen. So wirst Du in kleinen Schritten zum Frühaufsteher.

2

Stärke Deinen Geist mit Meditation

“Wenn man einfach dasitzt und beobachtet, merkt man, wie ruhelos der Geist ist. Wenn man versucht, ihn zu beruhigen, wird es nur noch schlimmer. Mit der Zeit wird er jedoch ruhiger, und wenn dies geschieht, bleibt Raum, subtilere Dinge zu hören – das ist der Moment, in dem die Intuition sich entfaltet, man Dinge klarer sieht und mehr der Gegenwart verhaftet ist. Der Geist arbeitet langsamer, und man erkennt eine enorme Weite im Augenblick. Man sieht so viel, was man bereits hätte sehen können.”
Steve Jobs

Bedingt durch die Tatsache, dass die mit dem regelmäßigen Meditieren einhergehenden positiven Aspekte mittlerweile im Rahmen zahlreicher wissenschaftlicher Studien belegt wurden, vertrauen längst nicht mehr allein spirituell veranlagte Menschen auf die Vorteile der Meditation. So zeigten etwa im Journal „Health Psychology“ veröffentlichte Forschungsergebnisse, dass Meditation die Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol verringert. Zudem konnte eine an der Brown University durchgeführte Studie nachweisen, dass regelmäßiges Meditieren das kreative Denken fördert. Auch hilft das Meditieren Deinem Bewusstsein, steigert Deine Konzentrationsfähigkeit und fördert so insgesamt Deine geistige Gesundheit.

Tipp: „Keine Zeit“ gilt hier nicht als Ausrede. Beim Meditieren musst Du nicht wie ein buddhistischer Mönch nach Deiner inneren Mitte suchen. Vielmehr kannst Du schon mit fünf Minuten bewusst durchgeführter Meditation pro Tag viel erreichen.

3

Lerne, Deine Prioritäten richtig zu setzen

„Was wichtig ist ist nicht immer dringend, und was dringend ist ist nicht immer wichtig“
Dwight D. Eisenhower

Vielleicht kennst Du es ja aus Deinem eigenen Arbeitsalltag: Du möchtest unbedingt dieses eine Projekt fertigstellen, doch dann kommt der Kollege aus dem Büro nebenan, der Dich um Deine Hilfe bittet oder Du erhältst eine E-Mail mit einer vermeintlich dringenden Anweisung.

In der Regel handelt es sich bei diesen Ablenkungen jedoch nur allzu selten um wirklich wichtige Aufgaben. Deswegen solltest Du diese Ablenkungen möglichst ausblenden.

Zwar ist es löblich, wenn Du einem Kollegen bei einem Problem hilfst, doch am Ende des Tages interessiert sich Dein Chef allein für Deine Arbeitsleistung. Und die leidet unter den ständigen Ablenkungen, da diese das fokussierte Arbeiten enorm erschweren.

Tipp: Erstelle Dir eine To-Do-Liste mit den wichtigen Dingen, die Du im Laufe Deines Arbeitstages unbedingt erledigen möchtest. Diese Aufgaben solltest Du mit oberster Priorität bearbeiten. Jene Aufgaben, die sich erst im Rahmen des Arbeitsalltags ergeben, solltest Du in einer separaten Liste notieren und abarbeiten wenn Du nach Deinen wichtigen Aufgaben noch genügend Zeit hast.

4

Treibe regelmäßig Sport

“The rest of my time will be more productive if you give me my workout time”
Barack Obama

Regelmäßige sportliche Betätigung ist eines der effektivsten Mittel, um Deine Produktivität zu steigern. So wurde etwa im Rahmen einer vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) durchgeführten Studie festgestellt, dass Männer, die mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv sind, durchschnittlich 5 Prozent mehr verdienen als solche die keinen Sport treiben.

Regelmäßige sportliche Betätigung hebt nicht nur Deine Stimmung und macht Dich resistenter gegenüber Stress, sondern verbessert Deine Gesundheit auf lange Sicht deutlich – allesamt Aspekte, die Dich deutlich produktiver arbeiten lassen.

Tipp: Absolviere Dein tägliches Workout am besten morgens direkt nach dem Aufstehen – so startest Du Deinen Tag mit einem Erfolgserlebnis und fühlst Dich den Rest des Tages über deutlich glücklicher und produktiver.

5

Höre nie damit auf, dich weiterzubilden

„Mein Vorsatz für das Jahr 2015 ist es, jede Woche mindestens ein Buch zu lesen – mit dem Ziel, mehr über verschiedene Kulturen, Glaubensrichtungen, Technologien und Geschichte zu lernen“
Mark Zuckerberg

Eine Studie der Universität Essex zeigte zudem, dass schon sechs Minuten lesen pro Tag ausreichen, um das Stresslevel um bis zu 68% zu reduzieren. Das Lesen ist zudem ein effektives Workout für Dein Gehirn und trägt so dazu bei, dass die Leistungsfähigkeit Deines Gehirns länger erhalten bleibt. Denn im Rahmen einer britischen Studie zeigte sich, dass jene Menschen, die Ihr Gehirn regelmäßig mit Aktivitäten wie dem Lesen trainierten, den altersbedingten kognitiven Verfall um bis zu 32% reduzieren konnten.

Tipp: Orientiere Dich an dem guten Vorsatz von Mark Zuckerberg und versuche jede Woche – etwa auf der Fahrt zur Arbeit oder Abends vorm einschlafen – ein Buch zu lesen und so Deinen Horizont konstant zu erweitern.

6

Arbeite ständig daran, Dich zu verbessern

„Ich fürchte nicht den Mann, der 10.000 Kicks einmal geübt hat, aber ich fürchte mich vor dem, der einen Kick 10.000 Mal geübt hat.“
Bruce Lee

Alle erfolgreichen Menschen teilen eine bestimmte Eigenschaft: Den unbedingten Willen, sich stetig verbessern zu wollen und sich nicht auf Erfolgen auszuruhen. Das Erlernen neuer Fähigkeiten und das Verbessern Deiner Schwächen wirkt sich positiv auf Deine Produktivität aus. Darüber hinaus kennt die menschliche Fähigkeit zum Lernen kaum Grenzen – und Fleiß siegt auf lange Sicht stets über Talent.

Tipp: Erstelle Dir eine Liste mit den Bereichen, in denen Du Dich verbessern möchtest oder jenen Fähigkeiten, die Du unbedingt erlernen möchtest und reserviere Dir jeden Tag ein Zeitfenster, in dem Du auf das Erreichen dieser Ziele hinarbeitest. Die Zeit, die Du in Deine Weiterbildung investierst wird sich auf lange Sicht in Form einer erhöhten Produktivität auszahlen.

7

Schaffe Dir eine Routine mit festen Gewohnheiten – und halte daran fest

“Chains of habit are too light to be felt until they are too heavy to be broken.“
Warren Buffet

Eine kurze Anekdote verdeutlicht die Macht, die in der Etablierung fester Gewohnheiten stecken kann. Als ein junger Comedian den bekannten Entertainer Jerry Seinfeld um einen Tipp bat, der ihn zu einem besseren Komiker machen könnte, legte dieser ihm ein einfaches aber mächtiges Konzept ans Herz: „Don’t break the chain – Lass die Kette nicht reißen“.

Seinfeld verwies damit auf seinen Vorsatz, täglich an seinem Programm schreiben zu wollen. Jeden Tag an dem er diesen Vorsatz auch erfüllte, markierte er in seinem Kalender mit einem großen „X“. Schon nach wenigen Tagen entstand so ein Muster. Das einzige Ziel war es nun, dieses Muster nicht mehr zu unterbrechen – komme was wolle.

Tipp: Hänge einen großen Kalender an Deinen Arbeitsplatz, der idealerweise das ganze Jahr darstellt. Setze Dir nun ein Ziel, dass Du jeden Tag erreichen willst und markiere jeden Tag, an dem Du dieses auch erreicht hast. Wie lange schaffst Du es Deine Kette konstant wachsen zu lassen?

8

Vergiss Multitasking

„Concentrate all your thoughts upon the work at hand. The sun’s rays do not burn until brought to a focus.“
– Alexander Graham Bell

Die Fähigkeit zum Multitasking galt lange Zeit als elementare Grundlage für das Zünden des Produktivitätsturbos. Heute weiß man jedoch, dass Multitasking nicht nur kontraproduktiv ist sondern schlichtweg unmöglich. Denn das menschliche Gehirn kann sich stets nur auf eine Aufgabe konzentrieren.

Multitasking bedeutet vor diesem Hintergrund also nicht, sich auf mehrere Aufgaben gleichzeitig zu konzentrieren, sondern vielmehr schnell zwischen der Bearbeitung einzelner Aufgaben zu wechseln. Eine solche Arbeitsweise könnte jedoch kaum ineffizienter sein, da Dein Gehirn nach einem solchen Wechsel etwa 12 Minuten braucht, um sich voll auf die neue Aufgabe konzentrieren zu können. Vor diesem Hintergrund ist es deutlich effizienter, konzentriert an einer einzigen Aufgabe zu arbeiten und so einzelne Aufgaben hintereinander abzuarbeiten.

Tipp: Arbeite mit der Pomodoro-Technik. Dabei arbeitest Du für die Dauer von 25 Minuten an einer einzigen Aufgabe, machst eine kurze Pause und arbeitest wieder für 25 Minuten konzentriert an einer Aufgabe. Nach vier Blöcken solltest Du eine längere Pause einlegen.

9

Mach Schluss mit der Prokrastination

“Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist die Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.”
Benjamin Franklin

Das ständige Aufschieben wichtiger Aufgaben und die stetige Suche nach Ausreden gilt als eine der schlimmsten Angewohnheiten die einem produktiven Arbeiten im Wege stehen. Egal ob ein Plausch mit den Kollegen, ein kurzer Blick auf Facebook oder das erledigen einfacherer Aufgaben – wer Gründe sucht um seine Aufschieberitis zu rechtfertigen wird diese auch finden.

Doch auch wenn die Ausreden noch so gut sein mögen, bleibt am Ende des Tages die Feststellung, dass wieder einmal wichtige Aufgaben nicht erledigt wurden und der Stapel auf Deinem Schreibtisch immer größer wird. Auf lange Sicht steigt dadurch Dein Stresslevel, wodurch Du noch unproduktiver wirst – ein wahrer Teufelskreis.

Tipp: Versuche ein Tagebuch über Deinen Alltag zu führen, in dem Du alle Tätigkeiten genau protokollierst. Am Ende des Tages siehst Du, wie viel Zeit Du wirklich für welche Aufgaben aufgewendet hast. So kannst Du die größten Zeitfresser identifizieren und zudem sehen, wie viel Zeit du wirklich produktiv gearbeitet hast. Auf Basis dieser Erkenntnisse wird es Dir sicherlich leicht fallen, Deinen Arbeitsalltag produktiver zu gestalten.

10

Bekämpfe Deinen inneren Schweinehund

„Eat the Frog first!“
Brian Tracy

Natürlich sollst Du nicht wirklich einen Frosch essen. Vielmehr dient der sprichwörtliche Frosch hier als Sinnbild für jene unangenehmen Aufgaben, die wir nur allzu gerne vor uns herschieben – die aber meist sehr wichtig für Deine Arbeit sind.

Erledigst Du diese Aufgabe jedoch als erstes, hast Du den Rest des Tages den Kopf frei für wichtigere Aufgaben. Zudem verschafft Dir die Beseitigung Deines „Froschs“ ein Erfolgserlebnis, dass Dir für den restlichen Tag mit einem deutlichen Motivationsschub versorgt.

Tipp: Notiere Dir jeden Morgen Deinen persönlichen „Frog“ und versuche Ihn schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen.

Wir wünschen Dir viel Erfolg bei der Umsetzung!