Die 144 besten Tipps für mehr Gesundheit, Produktivität & Ergonomie am Arbeitsplatz

144 Tipps für einen optimalen Arbeitsplatz

Wie Du mit Hilfe dieser 144 Tipps Deinen Arbeitsplatz so optimierst, dass Du weniger Nacken- und Rückenschmerzen hast, Dich insgesamt wohler fühlst und deutlich mehr schaffst. Geh beim Lesen dieses Artikels gerne einfach so vor, wie beim Einkaufen: Die Dinge, die Du gut findest und die Dir etwas bringen, nimmst Du mit. Die anderen überspringst Du einfach. Viel Spaß beim Lesen!

3 essenzielle Tipps zum Einstieg

  1. Optimiere Deinen Arbeitsplatz nach der „STA“-Reihenfolge: STA steht für Stuhl, Tisch und Arbeitsmittel, in exakt dieser Abfolge.
  2. Bewege Dich so viel wie möglich. Der menschliche Körper ist ein Bewegungsapparat, keine Litfaßsäule. Also nutze jede Gelegenheit, um in Schwung zu kommen!
  3. Investiere lieber in gute ergonomische Ausrüstung, als Deine Gesundheit zu opfern. Langfristig ist das die beste Lösung, um fit und gesund zu bleiben. Außerdem arbeitest Du so nachweislich produktiver an einem ergonomischen Arbeitsplatz.
  4. Richtig sitzen auf dem idealen Bürostuhl

    Bürostuhl für mehr Ergonomie am Arbeitplatz

  5. Besorg Dir einen beweglichen Bürostuhl mit individuell einstellbaren Armlehnen.
  6. Schaffe genug Platz, damit Du Dich drehen und mit dem Stuhl etwas herumrollen kannst, ohne direkt irgendwo anzustoßen.
  7. Nimm den von Experten empfohlenen „offenen Sitzwinkel“ als Haltung ein: 110° bis 120° zwischen Oberkörper und Oberschenkel. Um zu prüfen, ob alles korrekt ist, setzt Du einfach die Murmelübung ein. Rollt eine auf Deinen Oberschenkel gelegte Murmel Richtung Knie, hast Du es richtig gemacht.
  8. Halte Kontakt zur Rückenlehne, damit sie ihre stützende Funktion ausüben kann.
  9. Platziere Deine Fersen unter der Kniekehle.
  10. Behalte stets Bodenhaftung mit Deinen Füßen, sodass beide Füße mit der kompletten Unterseite auf dem Fußboden stehen.
  11. Justiere den optimalen Abstand zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante: 3 Finger breit Abstand gelten als optimal (bei gleichzeitig gutem Kontakt Deines Beckens zur Rückenlehne!).
  12. Es sollte mindestens noch eine Hand zwischen Tischkante und Oberschenkeln passen, sonst ist Deine Bewegungsfreiheit zu sehr eingeschränkt.
  13. Die Rückenlehne Deines Bürostuhls sollte idealerweise auf Gürtelhöhe ihre größte Auswölbung besitzen, um optimal Deinen unteren Rücken zu stützen. Über längere Zeit betrachtet, wird diese Stützvariante als aktuell beste Möglichkeit eingeschätzt.
  14. Stelle die Armlehnen so ein, dass in normaler Sitzhaltung Deine Schulter- und Nackenmuskulatur entspannt bleibt, wenn Du Deine Arme auf den Lehnen platzierst.
  15. Bringe die Armlehnen exakt auf Tischhöhe, sodass Armlehnen und Arbeitsfläche eine Linie bilden. Damit sind Deine Arme in jeder Lage optimal gestützt, Nacken und Schultern werden entlastet.
  16. Vermeide typische Fehler beim Sitzen: Zu hohe Rückenlehne, zu hoch oder niedrig eingestellte Armlehnen, zu geringe/hohe Sitzhöhe und möglichst alle weiteren Fehleinstellungen, die zu Verspannungen führen können.
  17. Dein höhenverstellbarer Schreibtisch

    Ergonomischer Schreibtisch

  18. Befreie Deine Beine! Das bedeutet: Unter dem Tisch muss ausreichend Bewegungsfreiheit vorhanden sein. Alles, was dem im Weg steht (beispielsweise PC oder Papierkorb), solltest Du wegräumen.
  19. Besorg Dir einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Er gibt Dir die nötige Flexibilität, vom Sitzen zum Stehen zu wechseln und in jeder Lage die optimale Höhe für Dich einzustellen. So sorgst Du für deutlich mehr Ergonomie Arbeitsplatz.
  20. Beim Stehen hat der Arbeitstisch genau dann die richtige Höhe, wenn Deine Schultern entspannt sind, während Deine Arme auf dem Tisch liegen.
  21. Lege nicht nur Deine Handgelenke, sondern Deine kompletten Unterarme auf dem Stehtisch ab. So sorgst Du für einen deutlich ergonomischeren Arbeitsplatz und entlastest Schultern und Nacken spürbar.
  22. Belaste beide Fußsohlen gleichmäßig.
  23. Verwende eine bewegungsfördernde und körperschonende Fußmatte.
  24. Vermeide typische Fehler bei höhenverstellbaren Schreibtischen: Tisch zu hoch oder zu niedrig eingestellt, Gewicht mehr auf ein bestimmtes Bein verlagert, starrer, unbeweglicher Schreibtisch.
  25. Arbeitsfläche und Anordnung

  26. Die Tischkante ist gerade. Bei runden oder wellenförmigen Kanten ist es oft schwierig, mit dem Stuhl nahe genug heranzukommen, um die optimale Position zu finden.
  27. Achte auf eine reflexionsarme Oberfläche Deines Schreibtischs. Sonst könnte Dich unter Umständen reflektiertes Lampen- oder Sonnenlicht blenden.
  28. Die Arbeitsfläche sollte ausreichend groß sein. Für einen dauerhaften Arbeitsplatz sollte die Größe mindestens 160 x 80 cm betragen.
  29. Lass Deine Nasenspitze exakt auf die gedachte senkrechte Linie in der Mitte des Monitors zeigen. Dann befindest Du Dich an der richtigen Stelle, nämlich genau in der Mitte.
  30. Lege Dir einen hochfunktionalen „Werkzeugkasten“ an. Alle wichtigen Arbeitsmaterialien solltest Du jederzeit griffbereit liegen haben. Wer 5 Minuten einen Stift suchen muss, kickt sich aus dem Arbeitsprozess.
  31. Organisierter Arbeitsplatz Zitat

  32. Ordne Deine Arbeitsmittel parallel und symmetrisch auf der Arbeitsfläche an. So vermeidest Du die übermäßige Belastung einer bestimmten Körperseite.
  33. Entferne unnötige Schreibtischauflagen, wie zum Beispiel große Kalender. Sie sind nur im Weg und lenken ab.
  34. Verwende Schrägauflagen (Dokumentenhalter) zwischen Monitor und Tastatur, auf denen Du z.B. wichtige handschriftliche Notizen platzierst, damit sie Dir – bedingt durch die Schräglage – quasi “entgegen kommen”. Das entlastet Deinen Nacken, weil Du Dich zum Anschauen nicht mehr so weit vorbeugen musst. Ein sehr empfehlenswerter und leicht umsetzbarer Tipp für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz
  35. Werde ein Meister des Kabelmanagements. Zu kurze Kabel können ebenso ein Dorn im Auge sein, wie der gefürchtete Kabelsalat. Bis Du den aufgelöst hast, befindet sich der Stundenzeiger Deiner Uhr schon auf halbem Weg zur Mittagspause. Sorge also direkt für Ordnung, indem Du beispielsweise eine Kabelspirale nutzt.
  36. Deine Blickrichtung sollte parallel zum Fenster verlaufen. Die optimale Sitzposition befindet sich als seitlich zum Fenster, sodass es sich neben Dir befindet.
  37. Sitze auf gar keinen Fall mit dem Rücken zur Tür! Die meisten Menschen fühlen sich in dieser Lage auf Dauer sehr unwohl.
  38. Weise Gebrauchsgegenständen einen festen Platz zu. So musst Du nie lange suchen.
  39. Der Monitor – So stellst Du ihn richtig ein!

  40. Nutze einen schwenkbaren Bildschirmarm für mehr Flexibilität.
  41. Achte auf ausreichende Helligkeit beim Display.
  42. Vergewissere Dich, ob das Display Blickwinkel stabil ist.
  43. Mehr Ergonomie am Arbeitsplatz durch Bildschirmhalter

  44. Reflexionsarmes Material hat den Vorteil, dass Du weniger geblendet wirst.
  45. Bring die Bildschirmoberkante auf Augenhöhe beziehungsweise ganz leicht darunter, sodass Du leicht nach unten schaust.
  46. Ein weiterer Test für die optimale Bildschirmhöhe: Halte Deine Handfläche horizontal direkt unter Deine Augen. Wenn Du nun die Oberkante des Bildschirms siehst, ist Dein Bildschirm auf richtiger Höhe.
  47. Wenn Du keinen geeigneten Monitorständer hast, dann stelle Deinen Bildschirm notfalls auf Bücher, sodass er die optimale Höhe einnimmt.
  48. Eine Untersuchung der Universität Utah fand heraus: Auf einem 24-Zoll Monitor lässt sich die Arbeitsgeschwindigkeit im Vergleich zum 18-Zoll Gerät um sage und schreibe 52 Prozent erhöhen.
  49. Halte den richtigen Abstand zum Bildschirm ein (bei 17“ etwa 60 cm, bei 21“ ca. 80 cm laut AOK). Bei einem 24-Zoll-Monitor ist ein Abstand von mindestens 90 cm besser noch 100 cm empfehlenswert.
  50. Stelle die Auflösung richtig ein, um die Augen zu entlasten. Ein verschwommenes, unscharfes Bild braucht niemand.
  51. Die Tastatur – Abknicken vermeiden!

  52. Verwende Ablagen für Deine Handgelenke, damit sie nicht abgeknickt werden.
  53. Tastatur nahe genug am Körper (mit kurzem Armhebel arbeiten), da sonst die Gefahr besteht, eine nach vorn gebeugte Rundrücken-Haltung einzunehmen, weil Du Dich strecken musst, um die Tasten zu erreichen.
  54. Eine zweigeteilte ergonomische Tastatur kann dafür sorgen, dass sich Deine Armhaltung verbessert und weniger Beschwerden im Bereich des Nackens und der Handgelenke auftreten.
  55. Merke: Deine Hand sollte möglichst gerade zu Deinem Unterarm stehe und in keiner Weise abknicken. Im folgenden Bild siehst Du, was damit gemeint ist.
  56. Ergonomische Tastatur Haltung

  57. Vorsicht bei schräg gestellten Tastaturen – oft führt das zum ungesunden Abknicken der Handgelenke.
  58. Benutze eine beleuchtete Tastatur. So behältst Du auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen den vollen Durchblick.
  59. Achte auf den Anschlag: Er sollte nicht zu schwergängig sein, weil sonst Deine Finger auf Dauer zu sehr beansprucht werden.
  60. Die Maus – Ergonomisch benutzen

  61. Bring die Maus nahe an die Tastatur.
  62. Stell die Geschwindigkeit des Mauszeigers so hoch ein, dass Du Hand und Unterarm nicht so viel zu bewegen brauchst.
  63. Im Idealfall bilden Maus-Arm und Tischkante einen rechten Winkel.
  64. Verwende ein Mauspad mit geraden Kanten.
  65. Nutze eine Handgelenkablage, falls das für Dich angenehmer ist. Achte stets darauf, Dein Handgelenk weder nach oben noch nach unten abzuknicken.
  66. Die Verwendung einer normalen Maus führt dazu, dass der Arm unter Spannung verdreht wird. Menschen, die für das RSI-Syndrom (auch: Mausarm) anfällig sind oder diesem vorbeugen möchten, sollten daher eine ergonomische Maus verwenden. Bei dieser liegt die Hand vertikal auf der Maus und nimmt damit eine ähnliche Haltung wie beim Hände schütteln ein.
  67. Spezialfall: Arbeit mit dem Notebook

    Ergonomischer Laptophalter

  68. Verwende einen ergonomischen Notebookhalter.
  69. Nutze – wann immer möglich – eine externe Maus und Tastatur.
  70. Keine gute Idee: Das Notebook auf dem Schoß platzieren. Das führt so gut wie immer zu Fehlhaltungen, die schmerzhafte Verspannungen zur Folge haben.
  71. Generell sind Notebooks nicht dafür geeignet, über viele Stunden ohne Hilfsmittel an ihnen zu arbeiten. Dazu reicht einfach die Bildschirmgröße nicht aus und die Anordnung der Tastatur direkt vor dem Display ist nicht ideal. Für unterwegs gut – im Büro bitte nur mit Notebookhalter sowie externer Maus und Tastatur.
  72. Falls möglich: Schließe Dein Notebook immer an einen extra Monitor an. Dieser lässt sich einfacher auf die richtige Höhe einstellen und verhindert gebeugtes Arbeiten.
  73. Gesundheitstipps für einen energievollen &
    beschwerdefreien Arbeitstag

  74. Lege regelmäßig Pausen ein, mindestens 5 Minuten pro Stunde und bring Deinen Körper in Bewegung.
  75. Lass den Blick in die Ferne schweifen.
  76. Sitze maximal 40 Minuten am Stück.
  77. Wechsle mit Hilfe eines höhenverstellbaren Schreibtischs regelmäßig zwischen stehender und sitzender Position. Mach diesen Wechsel zur Routine, sonst passiert es schnell, dass der höhenverstellbare Tisch aus Gewohnheit zu einem „normalen“ Schreibtisch verkommt.
  78. Halte Dich an die „40-15-5-Regel“: 40 Minuten sitzen, 15 stehen, 5 Minuten bewegen. Danach geht das Ganze wieder von vorne los.
  79. Nutze ein Entspannungsprogramm für Deinen Nacken. Viele Menschen haben mit Nackenschmerzen zu kämpfen. Hier kannst Du durch gezielte Übungen Abhilfe schaffen.
  80. Stärke regelmäßig Deine Rückenmuskulatur. Viele Fitnessstudios bieten dafür spezielle Kurse an. Aber auch zu Hause kanns Du durch einfache Grundübungen dafür sorgen, dass Dein Rücken fit und gesund bleibt.
  81. Bewegungsmangel Zitat Blaise Pascal

  82. Trinke ausreichend Wasser. Wasser ist die Grundlage allen Lebens und wird direkt oder indirekt für jeden Prozess im menschlichen Körper benötigt. Du fühlst Dich schlapp und hast Kopfschmerzen? Trink als erstes ein großes Glas Wasser!
  83. Gönne Dir jeden Morgen ein reichhaltiges Frühstück. So kommt Dein Körper auf Touren und ist fit für den Tag.
  84. Tipp für gleich nach dem Aufstehen: Führe das “wissenschaftliche 7 Minuten Workout” aus.
  85. Achte darauf viel Gemüse zu essen. Tipp: Mit einem Mixer kannst Du Green-Smoothies zubereiten, in die Du auf einfache Art viel Gemüse und Obst stecken kannst. Mit natürlichen Süßungsmitteln wie Erythrit oder Stevia schmeckt auch (fast) jeder Smoothie! Übrigens: Ein Smoothie lässt sich auch super mit ins Büro nehmen.
  86. Iss nicht direkt am Schreibtisch. Ess- und Arbeitsbereich sollten klar getrennt sein. Fokussiere Dich auf eine Sache: Wenn Du isst, dann isst Du. Wenn Du arbeitest, dann arbeitest Du.
  87. Lebe bewusst! Hin und wieder ist es wichtig, eine technikfreie Zeit einzuschieben. Geh raus in die Natur und genieße den Moment. Umso mehr Energie wirst Du bei Deiner Rückkehr haben. (Unser Blogtipp: Christof Herrmann von einfachbewusst.de)
  88. Schiebe hin und wieder eine Yoga Session ein. Viele der Gymnastik-Übungen, Lockerungsübungen und Entspannungsübungen im modernen Sport haben ihren Ursprung ohnehin im Yoga. Dann kannst Du auch gleich mit dem Original starten.
  89. Schaffe Dir eine lärmfreie Arbeitsumgebung. Lärm ist auf Dauer ein Gesundheitskiller, er macht nervös und verursacht Stress.
  90. Der Blick ins Grüne. Gibt es vor dem Fenster etwas Grünes zu sehen? Es ist sehr wichtig, dass Du hin und wieder einen Blick in die Natur wirfst. Falls das schwierig ist, schaffe mit Büropflanzen und Spaziergängen Abhilfe.
  91. Meditation! Viele Menschen halten Meditation für spirituell, esoterisch oder “zu alternativ”. Allerdings gibt es unzählige Studien, die beweisen, dass Meditation einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Meditation senkt beispielsweise den Blutdruck, stärkt das Immunsystem, erhöht die Produktion von Glückshormonen und lässt unser Energielevel steigen. Du musst es auch gar nicht “Meditation” nennen: Es geht eigentlich nur darum eine kurze Pause in den Alltag einzubauen, dabei die Augen zu schließen und möglichst an nichts (oder etwas sehr beruhigendes) zu denken.
  92. Führe unser 5-Minuten Schreibtisch Workout durch. Dadurch vermeidest Du Nacken- und Rückenschmerzen und hast mehr Energie am Arbeitsplatz!
  93. Überzeuge andere von den hier gegebenen Gesundheitstipps. So rufst Du sie Dir selbst immer wieder ins Gedächtnis und tust auch noch etwas Gutes dabei!
  94. Mehr Erfolg durch Produktivität

  95. Folge dem „Pareto-Prinzip“, auch bekannt als „80-20-Regel“. Dieses Prinzip besagt, dass sich mit 20 Prozent Aufwand 80 Prozent der Ergebnisse erzielen lassen. Setze also immer zuerst beim größten Hebel an und meide übertriebenen Perfektionismus.
  96. Nutze die Pomodoro-Technik. Es handelt sich dabei um eine Technik, die Dir hilft, einen starken Fokus aufrecht zu erhalten. Dazu konzentrierst Du Dich für 25 Minuten ausschließlich auf eine einzige Aufgabe und machst in dieser Zeit NICHTS anderes. Danach sind 5 Minuten Pause. Dann wieder 25 Minuten arbeiten usw. Nach der vierten 25 Minuten langen Pomodoro-Session gönnst Du Dir eine 20 Minuten lange Pause.
  97. Die tägliche To-do-Liste. Sehr viele erfolgreiche Menschen führen jeden Tag eine klare Liste über die Dinge, die sie erledigen wollen. Das macht den Kopf frei und verhindert, dass man am Ende des Tages feststellt, nichts geschafft zu haben. Schreib Dir am Vorabend die Aufgaben für den nächsten Tag auf, die Du dann Schritt für Schritt durchstreichst.
  98. Produktivität Zitat

  99. Nutze einen Terminkalender, damit Du nicht alles im Kopf behalten musst.
  100. Trage immer ein Notizbuch bei Dir. Darin kannst Du Ideen, To-Do’s und Lern-Notizen jederzeit niederschreiben. Wenn Du lieber digital auf Deinem Smartphone, Tablet oder Computer notierst, dann probiere es doch mit Evernote. Übrigens: Natürlich kannst Du auch elektronisches (Evernote) und physisches Notizbuch gleichzeitig verwenden!
  101. Gewöhne Dir ein Arbeitsritual an. Also eine Art kleine Routine, die Du jedes Mal durchziehst, bevor Du loslegst. Zum Beispiel: Tief Durchatmen, „Zaubertrunk“ einnehmen (Dein Lieblingsgetränk), kurz aufstehen und den kompletten Körper durchstrecken, loslegen.
  102. Delegiere Aufgaben. Es landen Sachen auf Deinem Tisch, für die Du nicht zuständig bist und die obendrein noch nicht einmal in Deinem Fachgebiet liegen? Am effektivsten arbeiten wir, wenn wir uns auf die Dinge fokussieren, die wir am besten können. Habe also auch mal den Mut, Aufgaben an die entsprechend zuständige Person abzugeben.
  103. Bitte um Hilfe. Eine Sache, die viele Menschen immer noch zu wenig tun: Einfach mal um Hilfe bitten. Sag etwas wie: „Hey, mir wächst das hier gerade etwas über den Kopf. Könntest Du mir kurz helfen? Das wäre total super!“ Menschen sind grundsätzlich sehr hilfsbereit, wenn Du sie freundlich fragst.
  104. Dein „Wer-stört-kriegt-Haue“-Schild. Manchmal ist es wichtig, sich komplett abzuschotten um den eigenen Fokus zu finden. Es wäre eine ziemliche Ablenkung, wenn jetzt jemand reinplatzt. Abhilfe schafft ein (gerne auch humorvolles) Schild, dass Du von außen an Deine Tür hängst.
  105. Setze Ablenkungs-Killer ein. Zum Beispiel Kopfhörer, über die Du motivierende Musik hörst. Oder ein Programm wie WriteMonkey, mit dem Du völlig ohne Ablenkungen schreiben kannst.
  106. Mach hin und wieder ein Powernap. Probiere das unbedingt aus: 20 bis 30 Minuten Kurzschlaf wirken Wunder.
  107. Falls Du wirklich sehr müde bist und einen richtigen Powerschub benötigst, setze folgenden Energie-Booster ein: Trinke eine Tasse Kaffee und leg Dich danach sofort für ein Powernap hin. Sobald Du wieder erwachst und gleichzeitig die Wirkung des Koffeins einsetzt, bekommst Du einen klaren Kopf und einen echten Energieschub.
  108. Meetings können sehr sinnvoll sein – vorausgesetzt, es gibt etwas Wichtiges zu besprechen. Falls nicht, lass das Treffen ausfallen. Diese ständigen Treffen (teilweise mehrmals am Tag) sind häufig reine Zeitverschwendung.
  109. Meetings im Stehen entwickeln sehr viel mehr Dynamik, als wenn alle in der Gegend herumsitzen. Außerdem sorgt das dafür, dass die Treffen automatisch kürzer ausfallen.
  110. Schmeiß den Wecker raus. In jedem Menschen sind zwei Urängste verankert: Die vor Höhe und die vor lauten Geräuschen. Sich gleich morgens unsanft aus dem Schlaf reißen zu lassen, ist keine gute Idee.
  111. Gewöhne Dir ein Morgenritual an! Steh auf und erledige schon vor der Arbeit, was andere Menschen den ganzen Tag über nicht hinbekommen. Wichtig dabei ist, dass Dir Dein Morgenritual Energie gibt und dass Du es jeden Tag durchziehst. So könnte es beispielsweise aussehen: Um 6:00 Uhr aufstehen, großes Glas Wasser trinken, kurzes Workout, kalt duschen, reichhaltiges Frühstück genießen, zur Arbeit fahren.
  112. Morgen Zitat

  113. Das Gleiche gilt für ein Abendritual. Wie kommst Du am besten zur Ruhe? Liest Du vielleicht immer eine halbe Stunde, planst den nächsten Tag, trinkst noch etwas und legst Dich dann hin? Das bestimmst allein Du. Hauptsache, Dein Abendritual gibt Dir Power und Du fühlst Dich gut dabei!
  114. Telefoniere im Stehen. Du wirkst dynamischer, hast eine selbstbewusstere Stimme und vermeidest, die ganze Zeit nur herumzusitzen.
  115. Mach Sport. Am besten schon morgens, denn nach einem langen Arbeitstag fällt es oft schwer, sich nochmal aufzuraffen. Wenn Du es hingegen zu Beginn des Tages erledigst, startest Du mit dem super Gefühl, bereits einen Tageserfolg verbucht zu haben. Das gibt Dir einen starken Energieschub.
  116. Bring Ordnung in Deine Arbeitsmaterialien. Ein unaufgeräumter Schreibtisch ist ein No-Go, weil die Produktivität darunter leidet.
  117. Setze auf qualitativ hochwertige Arbeitsmittel. Wenn der Kuli im entscheidenden Moment streikt, kickt Dich das unnötigerweise aus dem Flow.
  118. Schicke einen Screenshot oder mache ein kurzes Screen-Sharing Video, statt etwas lange in Emails zu beschreiben. Ein kostenloses Tool, das diesen Zweck super erfüllt ist beispielsweise Screenpresso.
  119. Du hast einen langen Arbeitsweg? Dann hör doch unterwegs einfach ein Hörbuch, um Dich weiterzubilden. So nutzt Du die Zeit sinnvoll.
  120. Eigne Dir Speed-Reading an. So verarbeitest Du Informationen wesentlich schneller und sparst jede Menge Zeit.
  121. Verwende Tastatur-Kürzel. Unsere Top 3 Zeiteinsparer: STRG + c (kopieren), STRG + v (einfügen) , ALT + TAB (Fenster wechseln).
  122. Lerne 10-Finger-Schreiben. Mit modernen Lernprogrammen geht das in null Komma nichts und Du verschaffst Dir damit einen großen Zeitgewinn.
  123. Falls Du sie noch nicht verwendest: Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive können Dir eine Menge Zeit sparen. Besonders, wenn Du Dateien auf mehreren Geräten (PC, Laptop, Tablet & Smartphone) bearbeitest, dann sind diese Tools der Garant für mehr Effektivität.
  124. Wenn Du Dich leicht im Internet ablenken lässt und zu oft auf zeitraubenden Webseiten wie Facebook & co unterwegs bist, dann haben wir für Dich einen passenden Tipp: Lade Dir Browseraddons wie Nanny for Google Chrome (Chrome) oder Leechblock (Firefox) herunter. Damit kannst Du Produktivitätskiller wie Facebook & co einfach sperren, sodass Du zu bestimmten Zeiten z.B. von 8-18 Uhr nicht darauf zugreifen kannst.
  125. Das Vergessen von Passwörtern kann ein enormer Zeitdieb sein. Statt immer das gleiche Passwort zu verwenden (ganz schlechte Idee!) oder ständig die “Passwort vergessen”-Funktion zu nutzen, melde Dich lieber bei Lastpass an. Hierbei erstellst Du ein bombenfestes Masterpasswort, das von nun ab das letzte Passwort ist, das Du Dir merken musst. Durch dessen Eingabe schaltest Du bei jedem Browser-Neustart den Passwort-Tresor frei und kannst Dich ab dann in alle bei LastPass hinterlegten Accounts automatisch (und ohne das jeweilige Passwort eingeben zu müssen) einloggen.
  126. Du findest einen Artikel im Internet, den Du unbedingt lesen möchtest? Damit Du Deine To-Do’s nicht beiseite schieben musst oder aus dem Flow geworfen wirst, kannst Du in solchen Situationen einfach Pocket benutzen. Mit einem Klick sind die Artikel in Deiner “Tasche” und Du kannst diese später auf Deinem bevorzugten Endgerät (z.B. Tablet oder Smartphone) lesen.
  127. Spaß und Motivation bei der Arbeit

  128. Mach jeden Tag einem Deiner Kollegen ein Kompliment. Anerkennung ist sehr wichtig. Damit sammelst Du Sympathiepunkte und wirst in Zukunft noch öfter Hilfe angeboten bekommen.
  129. Lobe Deine Kollegen auch, wenn sie gerade nicht dabei sind.
  130. Häng Dir inspirierende Zitate an die Wand. Das motiviert und hält Dich auf Kurs.
  131. Schaue Dir jeden Morgen ein inspirierendes Video an oder lies ein motivierendes Zitat. Gerne kannst Du dieses auch an Freunde verschicken. Unsere Video-Inspiration an Dich:
  132. Setze Dir große Ziele. Schon Patrick Swayze sagte sinngemäß: Wer nicht nach den Sternen greift, kommt nicht mal bis auf den Kirchturm.
  133. Lebe nach dem Motto: “In 20 Jahren wirst du die Dinge, die du nicht getan hast, mehr bedauern, als deine Taten.” – Entdecke Deine Leidenschaft und gehe dieser nach! (Wer Dir dabei helfen kann? Markus Cerenak!)
  134. Führe ein Erfolgstagebuch. Schreibe Dir jeden Abend 3 bis 5 Dinge auf, die heute super gelaufen sind oder einfach schön waren.
  135. Mach Deine Arbeit zur Mission. Welchem höheren Ziel folgst Du? Was willst Du in Deinem Leben erreichen? Das sind Fragen, auf die Du eine Antwort haben solltest. Falls nicht, ist es jetzt an der Zeit, Dir darüber klar zu werden.
  136. Lerne und wachse mit von und mit Deinen Aufgaben. Der Mensch ist nicht dazu gemacht, auf der Stelle zu treten. Wahre Freude und Erfüllung findest Du, wenn Du neue Dinge lernst und Deine Fähigkeiten immer weiter ausbaust.
  137. Definiere eine tägliche To-do-Liste, die zugleich herausfordernd und schaffbar ist.
  138. Führe ein „Ideentagebuch“, in dem Du spontane Ideen zu Papier bringst. So hast Du den Kopf für aktuelle Aufgaben frei, hältst die Ideen aber trotzdem fest.
  139. Schnelle & moderne Technik spart Zeit!

  140. Gewinne Unmengen an Zeit durch verkürzte Ladezeiten, indem Du auf moderne Technik umrüstest. Mit den schnellen Flashspeichern sind Notebooks beispielsweise schon 5 Sekunden nach dem Einschalten voll einsatzbereit. Nichts mit 3 Minuten hochfahren. Du kannst sofort losstarten. Stark verkürzte Ladezeiten tun ihr übriges.
  141. Es gibt kaum etwas nervigeres, als wenn das Internet streikt. Sorge für eine zuverlässige Verbindung, sonst ärgerst Du Dich nur damit herum.
  142. Moderne Kommunikation: Veraltete Smartphones sind in einem gut ausgerüsteten Büro oder Home Office fehl am Platz. Kommunikation ist wichtig, lass sie nicht an mangelnder Technik scheitern.
  143. Grundlegende Software vorbereiten. Sind die wichtigsten Programme oder Apps auf Deinem Gerät installiert? Oder gibt es ein Tool, was Dir weiterhelfen könnte? Bereite alles so vor, dass es funktioniert!
  144. Büroklima – Optimale Luft & Temperatur

  145. Stell die Temperatur zwischen 20 und 24 Grad ein, ideal sind 22°.
  146. Frische Luft mit luftreinigenden Pflanzen

  147. Eine optimale Luftfeuchtigkeit liegt bei etwa 50 Prozent.
  148. Lüfte regelmäßig, um Sauerstoff reinzulassen. Stoßlüften für 5 Minuten ist am besten geeignet. So bleibt die Wärme weitestgehend im Raum, aber die Luft wird ausgetauscht.
  149. Bestücke das Büro mit luftreinigenden Pflanzen. Empfehlenswerte Beispiele sind unter anderem: Goldpalme, Bogenhanf, Ficus benjamina, Schwertfarn und Einblatt.
  150. Verlasse tagsüber zwischendurch mal den Arbeitsplatz. Ein temporärer Tapetenwechsel beflügelt den Geist. Geh beispielsweise zum Bäcker auf der anderen Straßenseite oder mach einen Spaziergang im Park.
  151. Beleuchtung – Licht beeinflusst den Körperrhythmus!

  152. Sorge für so viel Tageslicht wie möglich.
  153. Überprüfe, ob eine ausreichende Grundhelligkeit vorhanden ist. Sonst ermüden die Augen schnell.
  154. Hol Dir Deine persönliche “Büro-Sonne”. Gerade früh morgens und später am Abend oder an langen Wintertagen wird es schon mal richtig dunkel. Wenn draußen die Sonne nicht lacht, kann sie das aber sehr wohl in Deinem Büro oder Deinem Homeoffice tun: Setze dazu einfach Tageslichtlampen ein.
  155. Kombiniere direkte und indirekte Lichtquellen.
  156. Achte darauf, dass Du nicht geblendet wirst. Ein Blendschutz gegen zu starke Sonneneinstrahlung kann sich als Segen erweisen.
  157. Untersuchungen zufolge steigert Licht mit hohem Blau-Anteil die Konzentrationsfähigkeit und macht wach.
  158. Die Displays von Smartphones, Pads und Computer strahlen blaues Licht aus. Das kann wie oben zu lesen sogar wach und energiegeladen machen. Am Abend ist dies jedoch kontraproduktiv und führt dazu, dass Du nicht müde wirst und in schlimmen Fällen sogar Schlafstörungen bekommst. Benutze daher Apps wie z.B. F.lux (PC / Mac / Linux) oder Twilight (Anroid), die sobald die Sonne untergeht automatisch das “wach-machende” Blaulicht herausfiltern.
  159. Besorge Dir für Dein Schreibtisch-Licht (wenn Du auch spät arbeitest) oder für Deine Nachttischlampe eine Glühbirne, deren Lichtfarbe Du einstellen kannst. Ähnlich wie bei Flux & co kannst Du Deine Lampe nun spät am Abend auf rotes oder orangenes Licht umstellen.
  160. Falls Du F.lux und Twilight nicht nutzen kannst, vermeide vor dem Schlafen gehen das Display Licht von Smartphone, Tablet & co.
  161. Mit Lichtweckern kannst Du auf natürliche Art aufstehen. 30 Minuten vor Deiner Weckzeit simuliert der Wecker einen Sonnenaufgang und holt Dich so sanft aus Deinem Schlaf.
  162. Du bist morgens müde und kommst bei der Arbeit nicht in die Gänge? Mit dem Blue-Lite von Phillips kannst Du Deine Energie & Stimmung erwiesenermaßen steigern.
  163. Es sollte beim Schreiben kein Schatten auf die Tastatur fallen, damit Du alles gut erkennen kannst.
  164. Den ganzen Tag nur künstliches Licht abzukriegen ist keine gute Idee. Ergonomie am Arbeitsplatz in allen Ehren, doch manchmal brauchst Du einfach ein richtiges Sonnenbad. Das kann keine Beleuchtung, auch nicht Tageslichtlampen, ersetzen. Also: Ab nach draußen in die Sonne.

Was Du nun unternehmen kannst:
Setze die Tipps sofort in Deinen Alltag um!

Ok, das waren jetzt eine ganze Menge Tipps. Hut ab vor demjenigen, der es schafft, alle 144 zu berücksichtigen. Das wäre dann wirklich eine Art „perfekter“ Arbeitsplatz. Ein Ort, an dem es sich gesund und produktiv arbeiten lässt – frei von lästigen Rücken- und Nackenschmerzen und frei von Ablenkungen. Aber auch, wenn Du nur ein Viertel oder die Hälfte dieser Tipps umsetzt, werden sich so einige Dinge in Deinem Arbeitsleben stark verbessern. Dabei wünsche ich Dir viel Erfolg!

Damit Du auch sofort von unseren Tipps profitieren kannst, haben wir nun eine Herausforderung für Dich:

Setze noch heute 10 Tipps in Deinen Arbeitsalltag um! Damit gehst Du den ersten Schritt zu mehr Gesundheit & Produktivität am Arbeitsplatz!

Hat Dir die Zusammenstellung der 144 Ergonomie Tipps gefallen und sollte jemand anderes, den Du kennst, davon erfahren? Dann teile doch bitte jetzt diesen Artikel! Wir freuen uns zudem über einen Kommentar, in welchem Du uns schreibst welcher Tipp Dir persönlich am besten gefallen hat!

Teile die 144 Tipps mit Freunden & Kollegen:

von Alex Weitnauer

Alex ist Unternehmer, Mitgründer bei Ergotopia, Speaker und begeisterter Sportler. Sein Motto: "Produkte erschaffen und verbreiten, die Menschen helfen." Wenn er gerade nicht dabei ist, gemeinsam mit großartigen Menschen die Welt zu verändern, trainiert er gerne Kampfsport und liest mindestens ein Buch pro Woche zur Weiterbildung."

Kostenlos: Rückengesund in 5 Minuten pro Tag!

Mit diesem Mini-Workout wirst Du unangenehme Nacken- und Rückenschmerzen während der Arbeit los!

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6 Kommentare zu “Die 144 besten Tipps für mehr Gesundheit, Produktivität & Ergonomie am Arbeitsplatz

  1. Marcus sagt:

    Hallo,

    nun habt ihr euch so viel Mühe gemacht und mich gut 20 Minuten festgehalten, danke dafür. Einige Dinge waren mir durchaus bewusst gewesen, aber man weiß halt auch nicht alles.

    Grüße
    Marcus

    • Richard Rupp sagt:

      Hallo Marcus,

      danke für Deinen Kommentar. Ja, wir haben uns große Mühe gegeben möglichst viele Tipps zusammen zu tragen.

      Für die meisten Leser sind 144 Tipps natürlich eine Menge und es ist wahrscheinlich unmöglich alle sofort in den Arbeitsalltag zu integrieren. Aber sofern jeder Leser nur 10 Tipps umsetzt, haben wir schon einiges erreicht. Und wer besonders motiviert ist, mehr Ergonomie am Arbeitsplatz zu erreichen, der sollte die Tipps am besten noch ein zweites oder drittes Mal lesen 😉

      Viele Grüße,
      RIchard

  2. Thomas sagt:

    Hallo,

    der Artikel bzw. die Auflistung der Tipps ist echt toll, aber auch sehr umfangreich. Ich bin jetzt bei der Hälfte angekommen. Kann mir vorstellen, dass es etwas dauert, bis die ganzen Infos im Kopf angekommen sind.

    Trotzdem eine tolle Auflistung. 🙂

  3. Jinx sagt:

    So eine tolle Auflistung habe ich ja noch nie gesehen, da hat sich jemand echt Mühe gemacht und mir einige gute Tipps mit auf den Weg gegeben, vielen Dank.

    Lg

  4. Lisa sagt:

    Wenn man sich denn einen tollen ergonomischen Bürostuhl angeschafft hat, sollte man unbedingt darauf achten diesen richtig einzustellen. Nichts ist auf Dauer schlimmer als eine falsche Körperhaltung am Arbeitsplatz.

  5. Peter sagt:

    Vielen Dank für die gelungene Auflistung!
    Viele Punkte sollten selbstverständlich sein, aber im Büroalltag gehen die guten Vorsätze dann wieder den Bach runter.
    Mal sehen, wie gut sich die Praxis ändern lässt.

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