Die wahre Ursache von Arthrose Schmerzen: Was Dir auf Dauer wirklich helfen kann

Arthrose Behandlung

Arthrose ist als natürlicher Feind im Alter bekannt. Man versteht darunter eine Verschleißerkrankung, die den Knorpel in den Gelenken buchstäblich wegradiert. Die Folge ist ein schmerzhaftes Aufeinanderreiben der Knochen. Dadurch geht die dämpfende Knorpelsubstanz über die Jahre meist komplett verloren.

Mit 5 Millionen Betroffenen ist Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung. [1] Besonders häufig leiden die Deutschen an Hüftarthrose und Kniearthrose. 170.000 Knieprothesen und 230.000 künstliche Hüftgelenke werden jährlich in Deutschland eingesetzt. [2]

Das Erschreckende: die Arthrosepatienten werden zunehmend jünger. Aber wie kann das sein, wenn es sich doch um eine altersbedingte Verschleißerkrankung handeln soll?

Was ist Arthrose? Neueste Erkenntnisse der Wissenschaft

Zum Schutz der aufeinander reibenden Knochen unserer Gelenke sind diese mit einer elastischen Zwischenschicht, dem Gelenkknorpel, ausgestattet. Dieser schützende Puffer ist ähnlich der Schmiere in einem gut geölten Getriebe. Der Knorpel dämpft Stöße, minimiert Reibungen und schützt somit unsere Knochen vor dem zerstörenden Abrieb.

Anders sieht es jedoch bei einer Arthrose aus. Hier baut sich der Gelenkknorpel nach und nach ab, bis er schließlich vollkommen verschwunden ist.

Arthrose Stadium Symtpome

Arthrose kann hierbei prinzipiell an jedem Gelenk auftreten: Wirbelsäulenarthrose (Facetten-Gelenks-Arthrose oder auch Spondyl-Arthrose), Arthrose der Schulter (Omarthrose), Arthrose der Hand (Rhizarthrose oder Sattelgelenks-Arthrose), Fingergelenks-Arthrose (Heberden-Arthrose) , Hüftarthrose (Coxarthrose), Kniearthrose (Gonarthrose) und Sprunggelenks-Arthrose – bis hin zur Zehenarthrose.

Arthrose Symptome:
Arthrose ist nicht immer eindeutig. Erste Symptome können ein Anlaufschmerz bei Bewegung sein, der sich jedoch schnell legt. Genauso kann Belastungsschmerz bei starker Beanspruchung, wie zum Beispiel beim Treppensteigen, ein Indiz für Kniearthrose sein.

Bis vor ein paar Jahren galt Arthrose als unheilbare Krankheit, die man eben im Alter bekommt. Stutzig wurden die Forscher jedoch, als sie sahen, dass sich beispielsweise die Kniearthrose seit der frühindustriellen Zeit prozentual verdoppelt hat. [3]

Ihre bahnbrechende Erkenntnis die Hoffnung macht: Arthrose ist kein feststehendes Altersschicksal, sondern die Folge unserer veränderten Lebensweise.

Arthrose: Risikofaktoren & Ursachen

Um zu verstehen, warum der Knorpel verschleißt, müssen wir seine Funktionsweise genauer betrachten: Um unsere Gelenke und Knorpel befinden sich die Gelenkhöhlen. Sie sind gefüllt mit Gelenkflüssigkeit, von der sich der Knorpel (im Normalfall) ernährt. Denn Knorpel (und auch die Bandscheiben) gehören zum sogenannten bradytrophen Gewebe.

Das bedeutet, dass der Knorpel nicht an die Versorgung durch den Blutkreislauf angeschlossen ist und seine Nährstoffe durch Diffusion aus umliegender Flüssigkeit bezieht. Nur hierdurch ist er in der Lage beschädigte Knorpelzellen durch Stöße, normalen Abrieb oder Verletzungen zu erneuern.

Diese Regenerationsprozesse sind aber – im Vergleich zu sonstigem Gewebe – sehr langsam, und umso langsamer, desto weniger das Gelenk bewegt wird. Denn Bewegung sorgt dafür, dass der Knorpel beziehungsweise die Bandscheibe wie ein Schwamm ausgepresst wird und sich dann wieder vollsaugt mit „frischen“ Nährstoffen. Dabei werden gleichzeitig „Abfälle“ des Stoffwechsels mit hinausgepresst.

Und genau hier liegt die Ursache für die steigende Anzahl an Bandscheibenvorfällen und Arthrose: Der moderne Mensch bewegt sich bewegt sich zu wenig und sitzt dafür umso mehr – meist in unergonomischen und Bandscheiben belastenden Positionen.

Arthrose Ursachen

Und wenn wir uns dann mal bewegen, sind es immer wieder dieselben monotonen Bewegungsradien. Kaum ein Mensch nutzt noch den vollständigen Bewegungsradius seiner Gelenke. Bildlich wird der Schwamm also nie ganz ausgedrückt, ein Teil des „Schmutzes“ bleibt also immer im Gewebe und die Zufuhr von frischen Nährstoffen fehlt.

Was dadurch passiert? Wir erhöhen durch unsere ungünstigen Sitzhaltungen den Druck und Verschleiß unserer Bandscheiben und Knorpel und reduzieren gleichzeitig die für Heilungsprozesse notwendige Nährstoffversorgung durch Bewegungsmangel.

Der natürliche Knorpelabbau (durch Reibung und Stöße) ist nun größer als der Knorpel-Wiederaufbau. Die Arthrose hat begonnen. Machst du dann noch Gelenk belastenden Sport, beschleunigst du den Verschleiß zusätzlich.

Dieser Prozess geschieht jedoch nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Daher fällt es uns so schwer, den Zusammenhang zu sehen. So dauert es Jahre oder Jahrzehnte, bis kaputte Bandscheiben sich melden. Dies tun sie dann meist über wenige Jahre verteilt hintereinander weg.

Doch nicht nur der Bewegungsmangel erhöht das Arthroserisiko. Das sind weitere Risikofaktoren für Arthrose:

  • Eine ungesunde und nährstoffarme Ernährung
  • Gelenkbelastendes Übergewicht
  • Flüssigkeitsmangel
  • Zu häufiges Gehen auf asphaltierten Straßen (starkes Stauchen)
  • Gelenkbelastender Sport, Überlastungen (häufige, schwere körperliche Arbeit) und Verletzungen
  • Gelenkentzündungen (Arthritis)
  • Gelenkfehlstellungen (Dysplasien), meist durch muskuläre Dysbalancen
  • Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich die Selbstheilung und Regeneration von Gewebe, sodass bei gleichzeitigem Vorliegen anderer Risikofaktoren es zu Arthrose kommen kann
  • Arzneimittel Nebenwirkungen können zu Knorpelabbau führen[5][6][7][8]

Arthrose Behandlung

Warum hat man bei Arthrose eigentlich Schmerzen? Weil unser Nervensystem darauf programmiert ist, uns mit Warnsignalen vor Schädigungen zu schützen. Wie Schmerzen genau entstehen, erfährst Du in diesem Artikel: “Schmerzen verstehen und endlich loswerden – Eine Befreiungsgeschichte“.

Denn der ständige Bewegungsmangel und das viele Sitzen führen zu einer enormen Spannung in den Gelenken, wodurch der Gelenkknorpel bildlich zusammengedrückt wird und sich somit bei Bewegung verschleißt. Der Schmerz ist daher viel mehr als ein Alarmschmerz zu verstehen, um den drohenden Verschleiß zu verhindern.

Ein fataler Irrtum wäre es jetzt, dem Schmerz nachzugeben und sich noch weniger zu bewegen. Denn dadurch befeuert man den Teufelskreis aus zu wenig Bewegung, mehr Verspannungen und noch weniger Bewegung.

Auch der ständige Griff zu Schmerztabletten ist nicht ratsam. Zwar vermag er Dir den Alarmschmerz zu nehmen. Doch was passiert dann? Genau, der Verschleiß geht weiter und die Schmerzen werden nach Abklingen der Medizin noch stärker sein.

Wusstest Du: Operationen und Medikamente wirken oftmals schlechter als Scheinbehandlungen (sogenannte Placebos). Das ergab eine Meta-Analyse zahlreicher Studien.[9] Bevor Du demnach medizinische Behandlungen erwägst, solltest Du konservative Methoden wie Physio-, Bewegungs- und Ernährungstherapie voll ausschöpfen.

Stattdessen solltest Du die Ursache der Verspannungen bekämpfen und so dauerhaft den erhöhten Druck im Gelenk abbauen. Denn nur so kann sich auch Dein Gelenkknorpel wieder regenerieren, sodass die Schmerzen dauerhaft gelindert werden können.

Ohne die tatsächlichen Ursachen anzugehen, werden deshalb auch Maßnahmen wie Gelenkspiegelungen oder künstliche Gelenke keine dauerhafte Besserung bringen und nach spätestens einigen Jahren die gleichen Probleme wieder auftauchen. Du solltest deshalb – selbst wenn Du auf medizinische Maßnahmen angewiesen bist – immer auch folgende Ratschläge beherzigen.

4 Wirksame Tipps und Übungen gegen Arthrose-Schmerzen

Die folgenden Tipps und Übungen sind Empfehlungen aus unserer Recherche-Arbeit und Auswertung von zahlreichen Studien. Nichtsdestotrotz solltest Du immer einen Arzt zu Rate ziehen, um eine auf Dein Krankheitsbild zugeschnittene Therapie zu erhalten. Am wichtigsten ist es jedoch, dass Du immer auf Deine Körpersignale hörst. Denn diese sagen Dir am besten, was sich gut anfühlt und was nicht.

Beachte dabei jedoch Folgendes: Wie auch Krankheiten über Jahre oder Jahrzehnte entstehen, so kann Dein Körper nicht binnen weniger Tage vollständig regenerieren. Gib ihm und Dir Zeit, sei geduldig und ganz wichtig: Bleib am Ball!

1

Bekämpfe Arthrose mit mehr Bewegung

Wohin man nur sieht, wir Menschen sitzen. Wir sitzen im Auto, im Bürostuhl, beim Essen und sogar im Schlaf haben die meisten die Beine angewinkelt, als würden sie sitzen.

Auf unglaubliche 9,6 Stunden tägliche Sitzzeit kommt ein durchschnittlicher Büroarbeiter. Addiert man die Zeiten aus dem Alltag hinzu, sind das beachtliche 12 Stunden am Tag.

Arthrose Schmerzen Übungen

12 Stunden, in denen wir unser Risiko für zahlreiche Wohlstands-Krankheiten auf ein Vielfaches erhöhen. Darunter zum Beispiel unschöne Krampfadern, Thrombose, Diabetes, Rückenschmerzen und viele weitere.

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Wie sieht Dein Alltag aus? Tappst Du auch häufiger in die Sitzfalle?

Das kannst Du ab sofort ändern und damit auch Deinen Arthrose-Schmerz spürbar lindern.

  1. Nimm konsequent die Treppen, lass Dein Auto für kurze Wege stehen, geh zu Deinem Kollegen im Nachbarbüro, statt ihn anzurufen.
  2. Trainiere Dir tägliche Bewegungsgewohnheiten an. Das kann zum Beispiel ein täglicher Mittagsspaziergang sein oder eine aktive Morgenroutine.
  3. Bonustipps: 10.000 Schritte täglich: 33 gesunde Bewegungsgewohnheiten

2

Weniger sitzen lindert Arthrose Schmerzen

Im Zeitalter der Digitalisierung kommt man um das Sitzen kaum herum. Die Frage ist nur: Wie und wie lange sitzt Du?

Bis vor einigen Jahren saß ich beim Arbeiten starr wie eine Säule über Stunden hinweg. Besser aber wäre es, sich so häufig wie möglich zu bewegen. Dafür hast Du zwei einfache Möglichkeiten:

  1. Sitze dynamisch
  2. Arbeiter häufiger im Stehen.

Ergonomie-Experten empfehlen daher die erprobte 40-15-5 Regel. Pro Stunde sitzt Du dabei 40 Minuten dynamisch, 15 Minuten arbeitest Du im Stehen und 5 Minuten gehst Du aktiv umher.

Dynamisches Sitzen meint hierbei, einfach so oft wie möglich die Sitzposition zu wechseln. Ganz nach dem Motto “die beste Sitzposition ist die nächste” solltest Du Dich zwischen dem aufrechten Sitzen auch mal etwas nach vorne beugen oder zurücklehnen.

15 Minuten im Stehen arbeiten kannst Du an einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch. Im nachfolgenden Artikel erfährst Du, welche Vorteile das Arbeiten im Stehen hat und wie Du Deinen Arbeitgeber mit knallharten Fakten (und Ersparnissen) davon überzeugen kannst:

“3 handfeste Argumente, mit denen Du Deinen Arbeitgeber von einem höhenverstellbaren Schreibtisch überzeugst

Steh-Sitz-Schreibtische bei Arthrose

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Gezielte Dehnübungen gegen Arthrose

Muskuläre Dysbalancen, Verklebte Faszien und das Nichtnutzen der vollen Bewegungsradien sind häufige Mitverursacher von Arthrose. Mit gezielten Dehnübungen linderst Du deshalb nicht nur Deinen Arthrose Schmerz, sondern ermöglichst Deinem Knorpel, sich wieder zu regenerieren.

Wichtig dabei ist: Arthrose ist eine Krankheit, die sich über Jahre entwickelt hat. Es erfordert Ausdauer und konsequentes tägliches Dehnen (zumindest die ersten Monate), damit Du wieder schmerzfrei und gesund werden kannst.

Nun gibt es zahlreiche Arthrose-Arten und jede benötigt andere Übungen. Das Prinzip ist jedoch dasselbe. Daher möchte ich Dir am Beispiel der Kniearthrose erläutern, was zu tun ist.

Kniearthrose ist eine der häufigsten Arthrose Formen. Häufig findet man zu hohe Spannung in der Wade und dem Oberschenkel. Folglich gilt es diese beiden Muskeln zu dehnen, um die muskulär-faszialen Spannungen zu beseitigen.

Die besten Übungen gegen Arthrose Knieschmerzen findest Du hier: „Aus dieser Sicht hast Du Knieschmerzen garantiert noch nicht betrachtet – Was Du bei Schmerzen im Knie selbst tun kannst

Arthrose Hand (Rhizarthrose oder Sattelgelenksarthrose)

4

Stressabbau

Laut einer Forsa-Umfrage leiden 50% der Deutschen unter Stress. Häufigste Ursache ist Zeitdruck, die in unserer schnelllebigen Gesellschaft beinahe schon in die Wiege gelegt wird. [4]

Stress aber hat die unschöne Eigenschaft, uns in Anspannung zu versetzen. Denn früher sorgte Stress dafür, dass wir bei der Jagd oder einem plötzlich auftauchenden Gegner blitzschnell reagieren können.

Damals haben wir den Stress sofort durch Angriff oder Flucht (also Bewegung) wieder abgebaut. Heute aber ist der Stress von Dauer. Und wir sind dazu verdammt ihn auszuhalten. Die Folge ist eine Daueranspannung der Muskeln, die letztendlich zum Verschleiß Deines Körpers und auch zu Arthrose führen kann.

Nun. Stress reduzieren kannst Du auf verschiedene Weisen. Doch folgendes Zitat hat mir am besten geholfen, die eigentliche Ursache von Stress zu verstehen. Denn Stress entsteht allein in Deinem Kopf. Und Du ganz allein entscheidest darüber, ob Du ihn zulässt und Dein Leben von ihm bestimmen lässt oder eben nicht.

Arthrose Schulter (Omarthrose)

Hierzu empfehle ich Dir diese Infografik anzusehen: 14 Stressmanagement Tipps für Deinen Alltag

Fazit: Arthrose Schmerzen entstehen durch Verspannungen

Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur. -Hippokrates

Du hast es selbst in der Hand. Werde jetzt aktiv und bekämpfe Deinen Arthrose Schmerz mit natürlichen Mitteln: gesunde Ernährung, tägliches Dehnen und mehr Bewegung im Alltag. Es kann so leicht sein :-)

Welche Übungen haben Dir geholfen, um Deine Schmerzen zu lindern? Lass es uns in den Kommentaren weiter unten wissen!

Bildcredit: lightwavemedia /Depositphotos.com



[1] http://www.arthrose.de/
[2] https://www.welt.de/gesundheit/article167686266/Uebergewicht-ist-nicht-die-einzige-Ursache-fuer-Kniearthrose.html
[3] http://www.pnas.org/content/early/2017/08/08/1703856114
[4] „In welchen Situationen empfinden Sie Stress?“, Deutschland; Personen, die sich für 2008 vorgenommen haben, Stress zu vermeiden oder abzubauen; 900 Befragte; Forsa. Quelle: DAK, 2008
[5] M. Menschik, J. Neumüller, C. W. Steiner, L. Erlacher, M. Köller, R. Ullrich, W. Graninger, W. B. Graninger: Effects of ciprofloxacin and ofloxacin on adult human cartilage in vitro. In: Antimicrobial Agents and Chemotherapy. Band 41, Nummer 11, November 1997, ISSN 0066-4804, S. 2562–2565.
[6] M. Egerbacher u. a.: Ciprofloxacin causes cytoskeletal changes and detachment of human and rat chondrocytes in vitro.In: Arch. Toxicol. 73, 2000, S. 557–563.
[7] H. Chang u. a.: Pefloxacin-induced arthropathy in an adolescent with brain abscess. In: Scand J Infect Dis. 28, 1996, S. 641–643.
[8] A. Chaslerie u. a.: Polyarthropathy in an adolescent treated with pefloxacin. In: Therapie. 47, 1992, S. 80.
[9] W. Zhang u. a.: The placebo effect and its determinants in osteoarthritis – meta-analysis of randomised controlled trials. In: Ann Rheum Dis. 2008
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Ein Kommentar zu “Die wahre Ursache von Arthrose Schmerzen: Was Dir auf Dauer wirklich helfen kann

  1. Avatar von Krystian Mantheys Artikel
    Nina sagt:

    Danke für den interessanten Artikel zum Thema Arthrose! Vor allem finde ich die Infos zum dynamischen Sitzen interessant. Wir haben bei der Arbeit auch gerade grünes Licht bekommen, dass wir einen Sitzball benutzen dürfen. Vielleicht kann ich dann ja doch noch die drohende Knieprothese abwenden. VG

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