Migräne: Was hilft sofort? 16 Hausmittel & Tipps

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Migräne

Was hilft sofort bei Migräne? Wir zeigen Dir, was Du bei akuter Migräne tun kannst und welche Vorbeugemaßnahmen es gibt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 7 Migräne-Hausmittel: Was tun bei akuter Migräne?

  2. 9 vorbeugende Methoden: Was hilft am besten gegen Migräne?

  3. Ärztliche Behandlung gegen Migräne

Kurzübersicht: Die wichtigsten Informationen über Migräne
  • Definition: Migräne ist eine der häufigsten Kopfschmerzerkrankungen in Deutschland. Die Hauptformen sind Migräne ohne Aura und Migräne mit Aura.

  • Symptome: Klassische Beschwerden sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Möglicherweise entstehen davor verschiedene neurologische Beschwerden (meistens visuell), auch bekannt als Aura. 

  • Ursachen: Genaue Ursachen sind noch unklar. Migräne-Attacken können durch verschiedene Trigger ausgelöst werden, beispielsweise psychische Belastungen, Sinneseindrücke, Nahrungsmittel oder Veränderungen des Tagesrhythmus.

  • Was hilft ganz schnell gegen Migräne? Verschiedene ärztliche und nichtärztliche Methoden sind möglich, beispielsweise Medikamente, Biofeedback, Kälte, Entspannungstechniken und Ruhe.

  • Was hilft langfristig gegen Migräne? Verschiedene vorbeugende ärztliche und nichtärztliche Methoden sind möglich, beispielsweise Medikamente, Bewegung, Entspannungstechniken, Biofeedback, kognitive Verhaltenstherapie, Ernährungsanpassungen und Migräne-Tagebücher oder Apps.

7 Migräne-Hausmittel: Was tun bei akuter Migräne?

Hier haben wir Dir einige der hilfreichsten Hausmittel bei Migräne zusammengestellt. Beachte dabei, dass Menschen unterschiedlich auf die Methoden reagieren – Du solltest also selbst herausfinden, was Deine Beschwerden lindert.

Beachte: Das nachfolgende Kapitel ersetzt nicht die ärztliche Abklärung. Für eine ideale, individualisierte Migräne-Behandlung solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen.

1

Kälte

Interessanterweise kann Kälte sowohl ein Migräne-Trigger als auch eine schmerzlindernde Methode sein.[1,2] Dafür kannst Du beispielsweise eine kalte Kompresse oder einen Eisbeutel für 15 bis 20 Minuten auf Deinen Kopf legen.

2

Wärme

Manchen Menschen hilft auch Wärme, um die Beschwerden zu lindern. Dafür kannst Du eine warme Kompresse auf Deinen Kopf legen oder ein warmes Bad nehmen.

3

Entspannungstechniken

Entspannungsmethoden werden zwar primär in der Migräne-Vorbeugung eingesetzt, laut Leitlinie können sie aber auch bei einer beginnenden Migräne-Attacke gegensteuern.[3] Beliebte Beispiele sind:

Weitere Techniken findest Du in unserem Artikel über Entspannungsübungen.

4

Ruhe

Während einer Migräne-Attacke können ganz alltägliche Reize wie das Sonnenlicht oder das Klingeln des Telefons äußerst unangenehm sein. Deswegen kann es hilfreich sein, sich während eines Migräne-Anfalls in einen abgedunkelten, lärmgeschützten Raum zurückziehen und hinzulegen.

5

Biofeedbacktherapie

Bei der Biofeedbacktherapie werden Informationen über unterbewusste Körperfunktionen mit Messgeräten aufgezeichnet und an die Betroffenen zurückgesendet. So können Patienten ihre unterbewussten Körperfunktionen beobachten und lernen, wie sie diese mit der Psyche steuern können.

Die Biofeedbacktherapie kann für viele verschiedene Erkrankungen eingesetzt werden. Bei der Behandlung von akuten Migräne-Attacken lernen Betroffene, die rechte oder linke oberflächliche Schläfenarterie zu verengen, was Studien zufolge die Beschwerden reduzieren kann.[4] 

6

Pfefferminzöl

Erfahrungsberichten zufolge soll Pfefferminzöl bei Migräne helfen. Dafür kannst Du zum Beispiel ein paar Tropfen in ein Wasserbad geben und den Dampf inhalieren. Du kannst auch wenige Tropfen verwenden, um damit Deine schmerzenden Schläfen oder Deine Stirn zu massieren.

Es gibt zwar kaum Studien zu dem Thema, einige Experten vermuten aber, dass Pfefferminzöl die Durchblutung beeinflusst und so den Sauerstofftransport verbessert.

7

Tee

Viele Leute schwören auf Tee bei Migräneattacken. Beliebte Teesorten bei Migräneattacken sind:

  • Ingwer

  • Kamille

  • Kurkuma

  • Lavendel

  • Pfefferminze

Es gibt bislang zu wenige Studien, um diesen Effekt zu bestätigen – Du solltest es aber dennoch auf jeden Fall ausprobieren.

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9 vorbeugende Methoden: Was hilft am besten gegen Migräne?

Noch besser als die Behandlung von Migräne-Attacken ist die Vorbeugung. Dafür gibt es in der deutschen Leitlinie einige Methoden und Hausmittel, die genauso effektiv sein sollen wie Medikamente.[1] Diese können anstelle von oder zusätzlich zur medikamentösen Behandlung verwendet werden.[1]

Diese Methoden wollen wir Dir hier vorstellen.

Beachte: Das nachfolgende Kapitel ersetzt nicht die ärztliche Abklärung. Für eine ideale, individualisierte Migräne-Behandlung solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen.

1

Migräne vorbeugen mit Aufklärung

Den ersten Schritt zur Migräne-Vorbeugung hast Du bereits getan, als Du auf diesen Artikel geklickt hast: Die Aufklärung ist laut Leitlinie nämlich ein wichtiger Teil der Migräne-Behandlung.[1] Dazu zählen beispielsweise Informationen darüber, was eine Migräne ist, wie sie entsteht und welche Methoden helfen können.[1] Eine solche Aufklärung kann Studien zufolge dazu führen, dass Migräne-Anfälle seltener und leichter ausfallen.[5]

2

Es gibt zwar noch nicht ausreichend Studien, um die Wirksamkeit von Bewegung beweisen zu können, erste Studien deuten aber auf einen vorbeugenden Effekt hin.[6] Die Leitlinie empfiehlt dabei insbesondere regelmäßigen Ausdauersport.[1]

Aber auch Kräftigungsübungen konnten in Studien bereits vorbeugend wirken.[7] Falls Dir das zu anstrengend ist, kannst Du auch Methoden mit geringerer Belastung verwenden, beispielsweise Yogaübungen.[1]

Dabei ist die Fettverbrennung ein wichtiger Faktor: Studien zufolge haben nämlich Menschen mit Adipositas, also starkem Übergewicht, tendenziell stärkere und häufigere Migräne-Symptome als der Rest der Bevölkerung.[8]

Um Dich zu etwas mehr Bewegung zu motivieren, haben wir hier ein Ausdauertraining von unserem YouTube-Kanal für Dich:

3

Trigger erkennen: Migräne-Tagebuch und Apps

Migräne-Tagebücher und Apps können dabei helfen, den Migräne-Verlauf zu dokumentieren.[1] Dadurch können Betroffene nicht nur herausfinden, welche vermeidbaren Trigger für ihre Migräne infrage kommen – sie können auch herausfinden, welche Methoden ihre Beschwerden lindern konnten.

Ein Vorteil von Apps im Vergleich zu Papiertagebüchern ist, dass viele Leute ihr Smartphone immer dabei haben, ihre alltäglichen Erfahrungen also immer direkt eintragen können. So haben auch Studien gezeigt, dass die meisten Leute die Apps konsequenter verwenden als die Papiertagebücher.[9]

4

Entspannungsverfahren

Entspannungsverfahren sollen die allgemeine Aufmerksamkeit der Betroffenen und dadurch die Informationsverarbeitung im Hirn reduzieren. Das soll Migräne-Trigger daran hindern, Schmerzen auszulösen.[1] Darüber hinaus sollen Entspannungstechniken Angstzustände reduzieren: Das soll die Schmerztoleranz erhöhen, wodurch Betroffene weniger anfällig für Migräne-Attacken sind.[1] 

Einige Beispiele für solche Entspannungsverfahren aus der Leitlinie sind:[1]

Weitere Techniken findest Du in unserem Artikel über Entspannungsübungen.

5

Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, dass Du den derzeitigen Moment vollkommen wahrnimmst. Achtsamkeitsbasierte Ansätze werden seit vielen Jahren in der Psychotherapie zur Stressbewältigung eingesetzt.[1] Studien zufolge können Achtsamkeitsübungen sowohl die Schmerzen als auch die Migräne-Häufigkeit reduzieren.[10]

Weitere Informationen über das Thema findest Du in unserem Artikel über Achtsamkeitsübungen.

6

Biofeedback

Genauso wie bei der Behandlung von akuten Migräne-Beschwerden kann die Biofeedbacktherapie Studien zufolge auch zur Vorbeugung eingesetzt werden.[4] Bei der Migräne-Vorbeugung sollen insbesondere Anzeichen von Anspannung an die Betroffenen zurückgemeldet werden.[1] Die Betroffenen lernen daraufhin, wie sie sich aktiv entspannen können.[1]

7

Kognitive Verhaltenstherapie

Zentraler Teil der kognitiven Verhaltenstherapie ist, dass Erfahrungen und erlernte Einstellungen die Gesundheit beeinflussen können, diese Einflüsse aber auch veränderbar sind.[1] Dabei lernen Betroffene, wie sie den Umgang mit möglichen psychologischen Triggern verbessern können, um so einer Migräne besser vorzubeugen.[1]

8

Ernährung anpassen

Es gibt einige Lebensmittel, die Migräne-Attacken triggern können. Deswegen solltest Du zunächst herausfinden, ob dies auch bei Dir der Fall ist, damit Du diese  Lebensmittel vermeiden kannst.[1]

Übrigens: Einer systematischen Literaturübersicht zufolge ist Alkohol (insbesondere Rotwein) der wichtigste Migräne-Trigger unter den Nahrungsmitteln.[11]

Auf der anderen Seite gibt es verschiedene Ernährungsweisen, die einer Migräne vorbeugen sollen. Obwohl es derzeit keine überzeugenden Studien für diesen Effekt gibt, zählt die Leitlinie bestimmte Diäten auf, die sich in einzelnen Studien positiv auf die Migräne ausgewirkt haben:[1]

  • Ernährung mit geringem Zuckeranteil

  • Ernährung mit geringem Fettanteil

  • Vegane Ernährung mit geringem Fettanteil

  • Ketogene Diät, also eine kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung

  • DASH-Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension), die im Allgemeinen zur Blutdrucksenkung eingesetzt wird und beispielsweise aus Früchten, Gemüse, Geflügel, Fisch und Nüssen besteht.

9

Reduziere Deinen Koffeinkonsum

Interessanterweise können koffeinhaltige Getränke eine Migräne-Attacke sowohl triggern als auch lindern.[12] Obwohl Koffein also möglicherweise sogar hilfreich sein kann, sollten Menschen mit Migräne aus Leitliniensicht höchstens 200 Milligramm Koffein pro Tag (also ungefähr zwei Tassen Kaffee) zu sich nehmen.[1]

Betroffene sollten außerdem jeden Tag ungefähr gleich viel Kaffee trinken, da auch der Koffeinentzug Studien zufolge Kopfschmerzen verursachen kann.[12]

Und was bringt das Migräne-Piercing? Das teils beliebte Migräne-Piercing (auch Daith Piercings genannt) ist ein spezielles Ohrpiercing, das durch die Stimulation von Akupunkturpunkten Migräne-Beschwerden lindern soll. Es gibt keine wissenschaftlichen Nachweise für die Effektivität dieser Methode, weswegen die Leitlinie von diesen Piercings abrät.[1]

Ärztliche Behandlung gegen Migräne

Hier stellen wir Dir die häufigsten ärztlichen Methoden zur Therapie und Vorbeugung einer Migräne vor.

Ärztliche Therapiemöglichkeiten: Migräne-Tabletten & Co.

Es gibt mehrere Medikamente, die laut Leitlinienempfehlung für die Behandlung von Migräne-Attacken verwendet werden können:[1]

  • Triptane, die Medikamente der ersten Wahl für die Kopfschmerzphase von Migräne mit oder ohne Aura.

  • Mutterkornalkaloide, die wegen der im Vergleich zu den Triptanen höheren Nebenwirkungen und der schlechteren Wirkung nur ausnahmsweise indiziert sind.

  • Antiemetika gegen Übelkeit und Erbrechen während einer Migräne-Attacke.

  • Analgetika gegen Kopfschmerzen.

  • Neuere Medikamente sind Rimegepant (wenn Analgetika oder Triptane unwirksam oder unverträglich sind) und Lasmiditan (wenn Triptane kontraindiziert sind).

Außerdem kann die sogenannte externe transkutane Stimulation zur Behandlung von akuten Migräne-Attacken eingesetzt werden.[1]

Dabei wird ein kleines Gerät an der Stirn angebracht, das den fünften Hirnnerv, den sogenannten Nervus trigeminus, stimulieren und so die Beschwerden lindern kann.

Ärztliche Vorbeugungsmaßnahmen

Bei häufigen oder ausgeprägten Migräne-Attacken können aus Leitliniensicht Medikamente zur Vorbeugung eingesetzt werden.[1]

Außerdem kann eine sogenannte externe transkutane Stimulation erfolgen, bei der ein kleiner Ast des fünften Hirnnervs, der sogenannte Nervus trigeminus, elektrisch stimuliert wird.[1]

Übrigens: Die Leitlinie rät im Allgemeinen von invasiven beziehungsweise operativen Verfahren zur Migräne-Prophylaxe ab.[1]

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Fazit: Was hilft sofort gegen starke Migräne?

Migräne ist mehr als nur Kopfschmerzen: Sie ist eine derzeit noch nicht heilbare Krankheit, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen kann. Dennoch gibt es einige Methoden, um die Beschwerden zu lindern und die Häufigkeit der Migräne-Attacken zu senken. Wir hoffen, dass Dir unsere Tipps geholfen haben, damit Dir die Migräne schon bald weniger Kopfschmerzen bereitet.

Hast Du noch weitere Migräne-Tipps oder Erfahrungen? Dann schreib uns doch mal in den Kommentaren!

Bildcredits: Champja/Depositphotos.com, NewAfrica/Depositphotos.com

[1] Diener HC, Förderreuther S, Kropp P. Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne, S1-Leitlinie. Deutsche Gesellschaft für Neurologie. 2022 Oct 18.

[2] Hsu YY, Chen CJ, Wu SH, Chen KH. Cold intervention for relieving migraine symptoms: A systematic review and meta-analysis. J Clin Nurs. 2022 May 20. doi: 10.1111/jocn.16368. Epub ahead of print. PMID: 35596276.

[3] Pryse-Phillips WE, Dodick DW, Edmeads JG, Gawel MJ, Nelson RF, Purdy RA, Robinson G, Stirling D, Worthington I. Guidelines for the nonpharmacologic management of migraine in clinical practice. Canadian Headache Society. CMAJ. 1998 Jul 14;159(1):47-54. PMID: 9679487; PMCID: PMC1229482.

[4] Nestoriuc Y, Martin A, Rief W, Andrasik F. Biofeedback treatment for headache disorders: a comprehensive efficacy review. Appl Psychophysiol Biofeedback. 2008 Sep;33(3):125-40. doi: 10.1007/s10484-008-9060-3. Epub 2008 Aug 26. PMID: 18726688.

[5] Kindelan-Calvo P, Gil-Martínez A, Paris-Alemany A, Pardo-Montero J, Muñoz-García D, Angulo-Díaz-Parreño S, La Touche R. Effectiveness of therapeutic patient education for adults with migraine. A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Pain Med. 2014 Sep;15(9):1619-36. doi: 10.1111/pme.12505. Epub 2014 Aug 26. PMID: 25159212.

[6] Busch V, Gaul C. Exercise in migraine therapy--is there any evidence for efficacy? A critical review. Headache. 2008 Jun;48(6):890-9. doi: 10.1111/j.1526-4610.2007.01045.x. PMID: 18572431.

[7] Woldeamanuel YW, Oliveira ABD. What is the efficacy of aerobic exercise versus strength training in the treatment of migraine? A systematic review and network meta-analysis of clinical trials. J Headache Pain. 2022 Oct 13;23(1):134. doi: 10.1186/s10194-022-01503-y. PMID: 36229774; PMCID: PMC9563744.

[8] Bigal ME, Liberman JN, Lipton RB. Obesity and migraine: a population study. Neurology. 2006 Feb 28;66(4):545-50. doi: 10.1212/01.wnl.0000197218.05284.82. Epub 2005 Dec 14. PMID: 16354886.

[9] Stone AA, Shiffman S, Schwartz JE, Broderick JE, Hufford MR. Patient compliance with paper and electronic diaries. Control Clin Trials. 2003 Apr;24(2):182-99. doi: 10.1016/s0197-2456(02)00320-3. PMID: 12689739.

[10] Wells RE, O'Connell N, Pierce CR, Estave P, Penzien DB, Loder E, Zeidan F, Houle TT. Effectiveness of Mindfulness Meditation vs Headache Education for Adults With Migraine: A Randomized Clinical Trial. JAMA Intern Med. 2021 Mar 1;181(3):317-328. doi: 10.1001/jamainternmed.2020.7090. PMID: 33315046; PMCID: PMC7737157.

[11] Hindiyeh NA, Zhang N, Farrar M, Banerjee P, Lombard L, Aurora SK. The Role of Diet and Nutrition in Migraine Triggers and Treatment: A Systematic Literature Review. Headache. 2020 Jul;60(7):1300-1316. doi: 10.1111/head.13836. Epub 2020 May 25. PMID: 32449944; PMCID: PMC7496357.

[12] Nowaczewska M, Wiciński M, Kaźmierczak W. The Ambiguous Role of Caffeine in Migraine Headache: From Trigger to Treatment. Nutrients. 2020 Jul 28;12(8):2259. doi: 10.3390/nu12082259. PMID: 32731623; PMCID: PMC7468766.

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