Kreislaufprobleme – was hilft schnell?

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Was hilft schnell bei Kreislaufproblemen

Was hilft schnell bei Kreislaufproblemen? Vielleicht kennst Du das auch: Nach längerem Sitzen stehst Du auf und wie aus heiterem Himmel, wird Dir schwindelig oder gar schwarz vor Augen. Wenn es Dir häufiger so ergeht, dann hast Du sehr wahrscheinlich eine Kreislaufschwäche. Erfahre, was die besten Hausmittel für einen stabilen Kreislauf sind und was Du nachhaltig gegen Kreislaufprobleme tun kannst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was hilft schnell bei Kreislaufproblemen?

  2. Kreislaufprobleme: Was passiert im Körper?

  3. Symptome bei Kreislaufproblemen

  4. Ursachen bei Kreislaufproblemen

  5. Kreislauf stabilisieren - 5 effektive Tipps für weniger Kreislaufprobleme

  6. Häufige Fragen und Antworten zum Thema Kreislaufprobleme

  7. Fazit – So trainierst Du Deinen Kreislauf langfristig

Was hilft schnell bei Kreislaufproblemen?

Um bei plötzlich auftretendem Schwindel und Schwäche nicht zu stürzen, solltest Du Dich, wenn möglich, hinlegen. Im Liegen kann Dein Blut schneller zurück ins Herz fließen und somit Deinen Kreislauf stabilisieren.

Solltest Du bereits über mehrere Stunden hinweg mit niedrigem Blutdruck zu kämpfen haben, probiere eine der folgenden Sofortmaßnahmen aus: 

  • Tasse Bouillon oder Salzbrezel (Salz bindet Flüssigkeit und erhöht die Blutmenge)

  • Viel trinken (Mineralwasser oder Tee z. B. Pfefferminze, Weißdorn, Mistel oder Mate)

  • eine Handvoll Walnüsse

  • Auf Alkohol und Nikotin verzichten

Gut zu wissen: Eine 2001 veröffentlichte Studie im „Journal Circulation“ fand heraus, dass schwarzer Tee Blutgefäße stärkt und gesund hält. Gesunde Blutgefäße sind die Basis für einen funktionierenden Blutkreislauf. Auch andere Tees wie beispielsweise Grüntee haben nachweislich positive Auswirkungen auf Deinen Stoffwechsel und reduzieren somit das Risiko für Kreislaufprobleme. [1]

Kreislaufprobleme: Was passiert im Körper?

Für das Funktionieren Deiner lebenswichtigen Organe und des Gehirns muss ein Mindestblutdruck im Blutkreislauf herrschen. Damit unter körperlichen Belastungen (Sport, Temperaturschwankungen etc.) eine ausreichende Versorgung von Gehirn und Organen sichergestellt ist, existieren verschiedene körpereigene Regulationsmechanismen wie beispielsweise die Verengung der Arterien oder die Beschleunigung des Herzschlags.

Reichen diese Regulationsmechanismen nicht aus (oder sind funktional beeinträchtigt), um den Mindestblutdruck zu gewährleisten, kann der Blutdruck rapide absinken (sogenannte Hypotonie), sodass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Die Folgen sind typische Kreislaufprobleme wie Schwindel und Schwäche.

Kurz gesagt: Kann der Körper auf Belastungen nicht oder nicht schnell genug reagieren, entstehen Kreislaufbeschwerden.

Symptome bei Kreislaufprobleme

Kreislaufprobleme kennt fast jeder – ob nach schnellem Aufstehen, beim nächtlichen Toilettengang im Halbschlaf, nach Wetterumschwüngen oder bei extremer Hitze. Meistens ist einem dann schwindlig, was sich aber bereits nach kurzer Zeit wieder legt. Daher werden diese Fälle auch als akute Kreislaufprobleme bezeichnet.

Anders ist es bei dauerhaften Kreislaufproblemen. Neben den typischen Symptomen bei akuten Kreislaufbeschwerden treten hier noch weitere, wie Schwäche und Schlafprobleme auf.

Im Folgenden findest Du eine Übersichtstabelle akuter und dauerhafter Kreislaufprobleme:

Akute Kreislaufprobleme Symptome Dauerhafte Kreislaufprobleme Symptome
Schwindel & Gleichgewichtsprobleme Schlappheit & Müdigkeit
Zittern, Herzrasen & Schweißausbrüche Übelkeit & Kopfschmerzen
Augenflimmern oder Schwarzwerden der Augen Ohrensausen
Bis hin zu Ohnmachtsanfällen

Ursachen für Kreislaufproblemen

Der wohl häufigste Grund für ein zu langsames Reagieren des Körpers und somit die Ursache für die meisten Kreislaufprobleme ist Bewegungsmangel und übermäßiges Sitzen. [2] 

Denn wer den ganzen Tag sitzt und wenig Sport treibt, unterfordert sein Herz-Kreislauf-System, worauf dieses mit verlangsamter Reaktion in Belastungssituationen antwortet. Die Folge ist, dass Du schon bei kleinsten Anstrengungen überfordert bist und mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hat.

Weitere verhaltensbedingte Ursachen können sein: 

  • Rauchen,

  • Alkohol und Drogen,

  • eine ungesunde Ernährung,

  • Übergewicht sowie 

  • häufiger Stress und andere psychische Leiden. [3]

Typischer Arbeitstag

Weitere begünstigende Faktoren für Kreislaufprobleme:

  • Wetterschwankungen (sowie Kälte und Hitze)

  • Langes Stehen

  • Rasches Aufstehen

  • Starke Schmerzen

  • Üppige Mahlzeiten

  • Schwangerschaft

  • Längerer Aufenthalt in Menschenmassen

  • Überlastung beim Sport

  • Viele Medikamente fördern Schwindel wie bspw. Neuroleptika, Antidepressiva, Digoxin, Diuretika und viele weitere [4]

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Kreislauf stabilisieren - 5 effektive Tipps für weniger Kreislaufprobleme

Du willst Deinen Kreislauf in Schwung bringen und langfristig stabil halten? Dann können Dir diese fünf effektiven Tipps helfen, Deine Kreislaufprobleme zu reduzieren und Dein Wohlbefinden zu fördern.

1

Kreislauf stabilisieren mit Bewegung

Der mit Abstand effektivste „Kreislaufhelfer“ ist zweifellos die Bewegung. Und das nicht ohne Grund, denn Bewegungsmangel ist die häufigste Ursache für Kreislaufprobleme.

Ausreichend und regelmäßige körperliche Betätigung hingegen wirkt als wahrer Jungbrunnen für Stoffwechsel und Kreislauf. Gelingt es Dir Deinen Alltag aktiver zu gestalten und häufiger moderate Sporteinheiten zu integrieren, gehören Deine Kreislaufprobleme schon sehr bald der Vergangenheit an.

Wer rastet, der rostet. Werde daher jetzt aktiv und mache die folgenden Tipps zu einem festen Bestandteil Deines Alltags.

  1. Beginne Deinen Tag mit einer Morgenroutine: Wer seinen Tag bereits aktiv beginnt, beispielsweise mit Yoga, Joggen oder gleich mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, ist den ganzen Tag über wesentlich aktiver, konzentrierter und fitter. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Nach nur wenigen Malen wirst Du Deine Morgenroutine nicht mehr missen wollen.

  2. Sei aktiv im Büro: Die Kaffeekanne steht bei Dir direkt am Schreibtisch? Lass sie ab sofort in der Küche stehen und geh für jede Tasse gesondert.Kollegen rufst Du an oder schreibst E-Mails? Warum nicht häufiger hinlaufen? Das ist viel persönlicher und Dein Kreislauf wird sich mit mehr Energie bedanken!

  3. Nutze einen höhenverstellbaren Schreibtisch: Er ermöglicht Dir den regelmäßigen Wechsel zwischen Sitzen und Stehen. Für mehr Produktivität und Wohlbefinden halte Dich an diese Experten-Regel: 45 Minuten dynamisch sitzen, 10 Minuten im Stehen arbeiten und 5 Minuten aktiv umhergehen.

  4. Regelmäßige Bewegung: Nicht jeder geht gern ins Fitnessstudio, joggt gern oder spielt Fußball. Finde die Sportart, die zu Dir passt und sieh sie als Belohnung nach einem harten Arbeitstag.

  5. Aktivem Entspannung: Du möchtest auf das abendliche Fernsehen nicht verzichten? Musst Du auch gar nicht. Die meisten Dehnübungen kannst Du vor dem Fernseher oder sogar auf der Couch machen.

Kreislaufprobleme Symptome

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2

Kreislauf stabilisieren mit Wechselduschen, Kneippbäder und Sauna

Um Deinen Kreislaufproblemen dauerhaft fit zu halten, solltest Du ihn regelmäßig trainieren –ähnlich wie einen Muskel. Unterbricht man das Training für längere Zeit, kehren auch die Kreislaufbeschwerden zurück.

Eine ideale Abhärtung des Kreislaufs erreicht man durch Wärme- sowie Kältereize. Sauna, Kneippbäder oder Wechselduschen sind hierfür hervorragend geeignet. Und für die ganz Harten unter uns: Probiers mal mit Eisbädern. [5]

Insbesondere Wechselduschen stärken das Herz-Kreislauf-System. Denn das warme Wasser weitet die Blutgefäße, bis das kaltes Wasser diese wieder verengt. Damit wird die schnelle Reaktionsfähigkeit am besten trainiert.

Sauna gegen Kreislaufprobleme
3

Kreislauf stabilisieren mit Akupressur

Die Akupressur ist ein, vor über 5000 Jahren entdecktes, Heilverfahren aus der traditionellen chinesischen Medizin. Durch Klopfen, massieren und drücken an speziellen Akupressurpunkten, werden die Körperenergien wieder in Balance gebracht.

Auch wir Menschen aus der westlichen Zivilisation praktizieren häufig unbewusst dieses Prinzip: Sicherlich hast Du Dir auch schon einmal intuitiv Deinen Nacken selbst massiert bei Kopf- oder Nackenschmerzen?

Laut der traditionellen chinesischen Medizin hast Du dabei gewisse Akupressurpunkte stimuliert, welche auf sogenannten Meridianen (Kanälen entlang unseres Körpers) liegen. Auf diesen soll unsere Lebensenergie, das Qi/Chi fließen.

Ob es nun tatsächlich Meridiane im Körper gibt, ist wissenschaftlich nicht erwiesen – die Wirkung der Akupressur bei zahlreichen körperlichen Leiden jedoch schon. [6] [7] [8]

Zurückzuführen ist die Wirkung sehr wahrscheinlich auf die Stimulation des Fasziengewebes und die starke Durchblutungsförderung, wodurch sich Verspannungen lösen und Giftstoffe besser abtransportiert werden können.

4

Kreislauf stabilisieren mit einer ausgewogenen Ernährung

Gewohnheiten, die Deinen Lebensstil verbessern, sind die besten Garanten für einen langfristig stabilen Kreislauf.  Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, legt den Grundstein für einen funktionierenden Kreislauf. 

Weiterhin solltest Du auch Dein Trinkverhalten im Auge behalten. Oftmals vergisst man bei Fokusarbeit das Trinken. Daher: egal wo Du bist oder hingehst, habe stets eine Wasserflasche dabei und fülle Dein leeres Glas direkt wieder auf.

Hast Du vielleicht das ein oder andere Kilo zu viel auf der Wage? Dann solltest Du Deinen Alltag, Deinem Kreislauf zuliebe, gesünder und aktiver gestalten. Denn jedes verlorene Kilo (bis zu einem gesunden Normalgewicht) entlastet Deinen Kreislauf.

5

Kreislauf stabilisieren mit – Meide kritische Situationen

Nur Du selbst weißt, welche Situationen Kreislaufprobleme bei Dir verursachen. Meide diese, wo es möglich ist. Natürlich kannst Du das Wetter nicht beeinflussen, aber Du kannst darauf achten, nicht zu lange zu stehen, stets langsam aufzustehen und Menschenmassen zu umgehen.

Im Frühjahr, wenn die Temperaturen im Tagesverlauf schwanken, solltest Du Dich außerdem im Zwiebelprinzip kleiden, statt Dich frühmorgens dick anzuziehen. So kannst Du nach Bedarf Schicht für Schicht entfernen.

Häufige Fragen und Antworten zum Thema Kreislauf Probleme

Im folgenden Abschnitt findest Du die wichtigsten Antworten rund um das Thema Kreislaufprobleme.  

Was hilft schnell bei Kreislaufproblemen?

Lege Dich hin und lagere Deine Beine hoch, sodass die Durchblutung Deines Gehirns direkt verbessert wird. Atme tief durch und trinke ein Glas Wasser. Kaltes Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen oder ein kleiner Snack mit etwas Salz kann ebenfalls den Kreislauf stabilisieren. Frische Luft schnappen und ein paar Schritte gehen, fördert die Durchblutung und kann Schwindel reduzieren.


Was ist die Ursache für Kreislaufprobleme?

Kreislaufprobleme können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter niedriger Blutdruck, Flüssigkeitsmangel, langes Stehen oder schnelle Lagewechsel. Auch ernsthafte Ursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hormonelle Störungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten können zugrunde liegen. Stress, Angstzustände und ungesunde Lebensgewohnheiten tragen ebenfalls zu Kreislaufproblemen bei.


Kreislaufprobleme – was tun beim Sport?

Vor dem Sport ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und sich gut aufzuwärmen. Vermeide plötzliche intensive Belastungen und nehme regelmäßige Pausen ein. Wenn Kreislaufprobleme während des Sports auftreten, pausiere direkt, lege Dich hin und lagere die Beine hoch. Bei anhaltenden Problemen solltest Du einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären und geeignete Maßnahmen zu besprechen. 


Was tun gegen Kreislaufprobleme am Morgen?

Am Morgen kann es hilfreich sein, langsam aufzustehen und schon im Bett leichte Bewegungen zu machen. Trinke direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser und nimm ein leichtes, gesundes Frühstück zu Dir. Zudem können leichte Übungen wie Dehnen oder Yoga am Morgen den Kreislauf anregen.


Können Kreislaufprobleme Übelkeit verursachen?

Übelkeit, zittern, schwindel – Kreislaufprobleme können auch zu solchen Symptomen führen, da bei einer unzureichenden Durchblutung des Gehirns die Sauerstoffversorgung beeinträchtigt wird. Dies kann Schwindel und Übelkeit verursachen. Bei anhaltender oder schwerer Übelkeit solltest Du einen Arzt aufsuchen.


Wann zum Arzt bei Kreislaufproblemen?

Ein Arzt solltest Du aufsuchen, wenn Kreislaufprobleme häufig auftreten oder Deine Lebensqualität erheblich darunter leidet. Auch bei Symptomen wie starker Schwindel, Ohnmachtsanfällen, Herzrasen oder Brustschmerzen ist eine ärztliche Abklärung notwendig. 


Kreislaufprobleme: Wann muss man ins Krankenhaus?

Bei anhaltenden oder schweren Symptomen wie Brustschmerzen, Atemnot, unregelmäßigem Herzschlag oder Bewusstlosigkeit solltest Du sofort den Notarzt rufen. Diese könnten auf ernsthafte Zustände wie Herzinfarkt oder Schlaganfall hinweisen. Schnelles Handeln kann in solchen Fällen lebensrettend sein und die Risiken von bleibenden Schäden deutlich reduzieren,

Fazit – So trainierst Du Deinen Kreislauf langfristig 

Um Deinen Kreislauf langfristig stabil zu halten, solltest Du Dich regelmäßig bewegen, ausgewogen ernähren und ausreichend Flüssigkeit zu Dir nehmen. Durch gezielte Maßnahmen wie Wechselduschen, Stressabbau und das Vermeiden kreislaufbelastender Situationen kannst Du Deine Kreislaufprobleme dauerhaft in den Griff bekommen. 

Hast Du oft mit Kreislaufproblemen zu kämpfen? Was sind Deine besten Tipps? 

© Depositphotos.com/9nong

[1] 5] Dr, Matthias H. Kreuter und Dr. Marco I. Netsch – Alpinia Landanum Institute of Phytopharmaceutical Sciences AG, CH – in Peter Oppliger, Grüner Tee, AT Verlag, 2010, S. 79.

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5451443/

[3] https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Chronische_Erkrankungen/HKK/HKK_node.html

[4] http://www.annfammed.org/content/8/3/196.abstract[5] Dr, Matthias H. Kreuter und Dr. Marco I. Netsch – Alpinia Landanum Institute of Phytopharmaceutical Sciences AG, CH – in Peter Oppliger, Grüner Tee, AT Verlag, 2010, S. 79

[5] https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2130724

[6] E. J. Lee, S. K. Frazier: The efficacy of acupressure for symptom management: a systematic review. In: Journal of pain and symptom management. Band 42, Nummer 4, Oktober 2011, S. 589–603

[7] Yeung WF, Chung KF, Poon MM, Ho FY, Zhang SP, Zhang ZJ, Ziea ET, Wong VT. Acupressure, reflexology, and auricular acupressure for insomnia: a systematic review of randomized controlled trials. Sleep Med. 2012 Sep;13.

[8] Simoncini M, Gatti A, Quirico PE, Balla S, Capellero B, Obialero R, D’Agostino S, Sandri N, Pernigotti LM. Acupressure in insomnia and other sleep disorders in elderly institutionalized patients suffering from Alzheimer’s disease. Aging Clin Exp Res. 2015 Feb;27.

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