Diagnose Bandscheibenvorfall: Symptome erkennen und hilfreiche Übungen beim Diskusprolaps

Bandscheibenvorfall Symptome
Oliver Said Medizinredakteur und Arzt

Von Oliver Said (Arzt) nach hohen wissenschaftlichen Standards geprüft.

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Wenn Dein Rücken stechend schmerzt und Du womöglich sogar unter Taubheit oder Lähmungen leidest, könnte ein Bandscheibenvorfall (auch bekannt als Bandscheibenprolaps oder Diskusprolaps) dahinterstecken.

Auch wenn Dein Arzt oder Deine Ärztin Dir die Diagnose Bandscheibenvorfall stellt, gilt: keine Panik. Du musst nicht zwingend auf den OP-Tisch und hast selbst viel in der Hand, wenn es um Gegenmaßnahmen und Vorbeugung geht. Schon mal vorab: Bewegung ist, wie so oft, der Schlüssel zu Deinem Wohlbefinden.

Was Deine Bandscheiben mit einem Stoßdämpfer am Auto gemeinsam haben, warum Bettruhe bei einem Bandscheibenvorfall genau das Falsche ist und wie Du beschwerdefrei werden kannst (und bleibst), erfährst Du in diesem Text.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist ein Bandscheibenvorfall?

  2. Bandscheibenvorfall-Symptome: So kannst Du einen Bandscheibenprolaps erkennen

  3. Bandscheibenvorfall-Ursachen und Risikofaktoren

  4. Übungen bei Bandscheibenvorfall

  5. Bandscheibenvorfall-Behandlung und wie Du die Heilung beschleunigen kannst

  6. Bandscheibenvorfall-Operation: Musst Du immer unters Messer?

  7. Bandscheibenvorfall-Prävention: Was kannst Du im Vorhinein tun?

Was tun bei einem Bandscheibenvorfall? Schau Dir jetzt diese Bandscheibenvorfall-Übungen und Tipps an!

Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Deine Wirbelsäule besteht aus 24 freien Wirbeln, die es Dir ermöglichen, Dich zu bewegen: Gehen, Schwimmen, Klettern – all das wäre ohne Deine Wirbelgelenke nicht möglich. Zum Schutz vor Stößen sind sie mit 23 Bandscheiben ausgestattet. Die Bandscheiben liegen zwischen den Wirbelkörpern, sie sind dort sozusagen eine Art Stoßdämpfer.

Die Bandscheibe selbst besteht in der Mitte aus einem weichen Gallertkern (Nucleus pulposus), der von einem Faserring (Anulus fibrosus) umgeben ist.

Der erste Schritt in der Entstehung eines Bandscheibenvorfalls ist meist die Vorwölbung der Bandscheibe ohne einen Riss des Faserrings (Bandscheibenprotrusion).

Wenn der Faserring aber reißt oder platzt, kann der Gallertkern heraustreten – man spricht dann von einem Bandscheibenvorfall (auch bekannt als Bandscheibenprolaps, Diskusprolaps oder Diskushernie).[1]

Die Schmerzen dabei entstehen, wenn die Bandscheibe auf einen Nerv oder auf das Rückenmark drückt.

Übrigens: Ein Bandscheibenvorfall kann prinzipiell überall entstehen, wo es Bandscheiben gibt, also zervikal (in der Halswirbelsäule), thorakal (in der Brustwirbelsäule) oder lumbal (in der Lendenwirbelsäule).


Die meisten Menschen mit einem Bandscheibenvorfall haben den schmerzhaften Durchbruch aber im unteren Rücken, also in der Lendenwirbelsäule (LWS). Der Grund: Dieser Abschnitt der Wirbelsäule muss den gesamten Oberkörper stabilisieren und wird deswegen mit dem höchsten Druck belastet.[2]

Aber wie kommt es überhaupt so weit? Und was kannst Du tun, um einem Bandscheibenvorfall vorzubeugen und ihn zu verhindern?

Bandscheibenvorfall-Symptome: So kannst Du einen Bandscheibenprolaps erkennen

Häufige Symptome beim Bandscheibenvorfall sind:[3,4]

  • Regionale und ausstrahlende Schmerzen

  • Taubheitserscheinungen oder Kribbeln

  • Muskelschwäche und Lähmungserscheinungen

  • Verschlimmerung der Schmerzen bei bestimmten Aktivitäten Husten, Niesen, Bücken, Drehen oder aber auch längeres Laufen oder Sitzen kann Deine Schmerzen verschlimmern

Wichtig: Solltest Du zusätzlich zu den genannten Symptomen einen Verlust der Schließmuskelfunktion von Blase- und/oder Darm, Taubheit in der Sattelregion oder Schwäche in beiden Beinen haben, geh bitte sofort zum Arzt oder zur Ärztin! Das könnten Zeichen für das sogenannte Cauda-Equina-Syndrom sein, das schnellstmöglichst operiert werden muss, damit keine bleibenden Schäden entstehen können.[3,5]

Ein Bandscheibenvorfall kann prinzipiell überall entstehen, wo es Bandscheiben gibt, also in der Hals,- Brust- oder Lendenwirbelsäule. Je nachdem, wo der Durchbruch lokalisiert ist, können sich die Anzeichen für einen Bandscheibenvorfall unterscheiden.

Bandscheibenvorfall in der LWS

Ein spezifisches Symptom für den Bandscheibenvorfall der LWS ist die Ischialgie (auch bekannt als Ischias) also Schmerzen entlang des sogenannten Ischiasnervs, welcher sich beidseitig vom unteren Rücken bis ins Bein erstreckt.[6]

Treten die Symptome zusätzlich im unteren Rücken auf (wie bei einer Lumbalgie), spricht man zusammenfassend von einer Lumboischialgie. Es kommt dann zu einseitigen Schmerzen und Taubheitsgefühlen, die vom unteren Rücken über das Gesäß bis ins Bein und manchmal bis in den Fuß ausstrahlen können.

Bandscheibenvorfall in der HWS

Ein Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule (HWS), also im Nacken, tritt vergleichsweise selten auf.[7] Betroffene leiden typischerweise unter ausstrahlenden Schmerzen, Missempfindungen und Lähmungen der Schultern und Arme. Die Symptome können auch bis in Deine Hände ausstrahlen und dazu führen, dass Deine Finger kribbeln.

Bandscheibenvorfall in der BWS

Am seltensten ist ein Bandscheibenvorfall der Brustwirbelsäule (BWS).[7] Die Symptome sind häufig unspezifisch, können aber Schmerzen in Rücken, Brust oder Bauch beinhalten.[8]

Wusstest Du:

Über 50 Prozent der Menschen mit einem Bandscheibenvorfall sind vollkommen beschwerdefrei.[9,10,11] Aber warum ist das so?

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen gibt es durchaus kleinere Bandscheibenvorfälle, bei denen die Betroffenen gar nicht mitbekommen, was passiert ist.

Zum anderen kann die Beschwerdefreiheit darin begründet sein, dass Schmerzen nicht dort entstehen, wo der Schaden ist - in unserem Fall also an der geschädigten Bandscheibe. Denn: Dein Gehirn bewertet, wie stark die Schmerzen wahrgenommen werden.

Das kannst Du Dir so vorstellen: Kommt es zu einer Schädigung in einer körperlichen Struktur, senden Rezeptoren im betroffenen Areal Informationen ans Gehirn. Entscheidet dieses, dass die Schädigung nicht weiter schlimm ist – weil zum Beispiel die körpereigenen Reparaturmechanismen schneller sind als die Schädigung -, erzeugt es keinen Schmerz.

Andernfalls schickt Dir Dein Hirn den alarmierenden Schmerz, der Dir mitteilen soll, dass in diesem Moment etwas geschädigt wird.

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Bandscheibenvorfall-Ursachen und Risikofaktoren

Bandscheiben sind sogenannte bradytrophe Gewebe. Das bedeutet, dass sie nicht direkt über den Blutkreislauf ernährt werden, sondern von der Flüssigkeit, die sie umgibt. Du kannst Dir das in etwa wie einen Staubsauger vorstellen, der kontinuierlich Nahrung aus der Flüssigkeit einzieht und sich damit regeneriert.

Dieser Staubsauger arbeitet vor allem dann, wenn sich die umliegenden Strukturen bewegen. Und genau da liegt die Ursache für die steigende Anzahl an Bandscheibenvorfällen: Der moderne Mensch bewegt sich zu wenig und sitzt dafür umso mehr.

Wir erhöhen durch das viele statische Sitzen also auf der einen Seite den Druck auf die Bandscheiben und reduzieren gleichzeitig durch zu wenig Bewegung die Nährstoffversorgung der Bandscheiben.[12]


Auch die folgenden Faktoren begünstigen einen Bandscheibenvorfall[13]

  • Rauchen kann die Durchblutung der Bandscheiben stören und dadurch einen Bandscheibenvorfall begünstigen

  • Übergewicht

  • Langwierige statische Belastung der Wirbelsäule, meistens bedingt durch übermäßiges Sitzen

Studien haben gezeigt, dass auch eine übermäßige Belastung am Arbeitsplatz maßgeblich an der Entstehung von Bandscheibenvorfällen beteiligt ist.[14] Dabei können tatsächlich nicht nur die körperliche Belastung, sondern auch psychische Faktoren wie Stress bei der Arbeit und häufige Überstunden wichtige Faktoren sein.

Alle diese Faktoren nehmen schleichend Einfluss auf Deine Bandscheiben, oft über Jahre und Jahrzehnte. Aber was tun bei einem Bandscheibenvorfall?

Übungen bei Bandscheibenvorfall

Um in Zukunft frei von Beschwerden mit den Bandscheiben zu bleiben, ist es sehr wichtig, Deine Wirbelsäule zu mobilisieren und umliegende Muskeln zu trainieren. Deswegen sind bei einem Bandscheibenvorfall Übungen so wichtig.

Du hast gelernt, dass die meisten Bandscheibenvorfälle in der LWS sind. Sollte das auch bei Dir der Fall sein, kannst Du diese Übungen ausprobieren, um Deinen unteren Rücken, also den Lendenwirbelsäulenbereich, zu stärken.

In dem nächsten Video haben wir Dir 5 weitere Übungen zusammengestellt, mit denen Du Deine Beschwerden in den Griff kriegen kannst.

Aber Achtung: Manche dieser Übungen verlangen Rotationsbewegungen der Wirbelsäule. Deswegen solltest Du die Übungen erst dann durchführen, wenn die akuten Schmerzen nachgelassen haben und Du wieder an Beweglichkeit gewonnen hast, um Deinem Rücken nicht zusätzlichen Schaden zuzufügen.

Wenn Du noch mehr hilfreiche Übungen sehen willst, dann besuch uns doch mal auf unserem YouTube-Kanal!

Du willst lieber etwas abhängen? Kein Problem:

Such Dir eine (Klimmzug-)Stange und lass Deinen Körper einfach hängen. Die Schwerkraft sorgt dafür, dass Deine Wirbel auseinandergezogen werden. So können der Stoffwechsel der Bandscheiben verbessert und Verspannungen in der Wirbelsäule gelöst werden.

Bandscheibenvorfall-Behandlung und wie Du die Heilung beschleunigen kannst

Zunächst vorab: Ein Bandscheibenvorfall bedarf immer einer ärztlichen Diagnose, die nicht abschließend durch eine Internetrecherche ersetzt werden kann. Dein Arzt oder deine Ärztin kann mit bildgebender Diagnostik feststellen, ob Du einen Bandscheibenvorfall hast und auch eine entsprechende Therapie einleiten.

Wenn Du die Diagnose Bandscheibenvorfall dann hast, kannst Du natürlich selbst aktiv werden. Denn: Bettruhe kann keinesfalls die Antwort auf einen Bandscheibenvorfall sein.

1

Beweg Dich mehr

Wir haben schon gelernt: Bandscheiben können sich nur regenerieren, wenn umliegende Strukturen bewegt werden. Eine sinnvolle Bandscheibenvorfall-Behandlung beinhaltet daher immer eine Bewegungs- beziehungsweise Physiotherapie mit vorsichtiger Wirbelsäulengymnastik.[5]

Sobald es Dir möglich ist, solltest Du außerdem Alltagsaktivitäten wieder aufnehmen. Eine Rückenschule kann dabei helfen, schädliche Alltagsmuster zu erkennen und künftig zu vermeiden.


Folgende Tipps können Dir helfen, kleine Bewegungseinheiten in Deinen Alltag zu integrieren:

  • Erledige Deine Einkäufe zu Fuß.

  • Unternimm gemütliche Spaziergänge.

  • Benutze die Treppe anstatt des Aufzugs.

  • Geh allein oder mit Freunden wandern.

  • Laufe umher, während Du telefonierst.

  • Vertritt Dir Deine Füße in der Mittagspause.

  • Benutze häufiger Dein Fahrrad.

  • Stell Dein Auto weiter von Deinem Ziel entfernt ab oder steig eine Station eher aus der Bahn.

2

Psychologische Entspannung bei Bandscheibenvorfall

Schon vor einigen Jahren wurde herausgefunden, dass Schmerzen kein rein körperliches Problem sind, sondern auch durch psychische und soziale Faktoren beeinflusst werden kann.

So konnten Studien herausfinden, dass psychologische Entspannung bei der Therapie von Rückenschmerzen Dich davor schützen kann, dass Deine Symptome chronisch werden.[15]

Stressbewältigung und Entspannungsübungen sollten deswegen auf jeden Fall Teil Deiner Therapie sein, damit Dich die Schmerzen möglichst schnell wieder in Ruhe lassen.

3

Pass Dein Arbeitsumfeld an

Du hast in diesem Text gelernt, dass sich die Bandscheibe regelrecht von Bewegung ernährt. Da wir naturgemäß viel Zeit bei der Arbeit verbringen, sollte Bewegung deswegen auch hier nicht zu kurz kommen.

Um dieses Problem anzugehen, sollte Dein Arbeitsplatz angepasst werden. Hierfür eignet sich ein höhenverstellbarer Schreibtisch, der Deiner Gesundheit auch abseits des Bandscheibenvorfalls dienlich sein kann.

Unsere Ergotopia-Erfolgsformel lautet 60 Prozent dynamisches Sitzen, 30 Prozent Stehen und 10 Prozent gezieltes Umhergehen. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch kann Dir helfen, dieses Ziel zu erreichen und bringt die richtige Menge an Bewegung für Dich und Deine Bandscheiben in Deinen Arbeitstag.


4

Wärmetherapie beim Bandscheibenvorfall

Eine Wärmetherapie wird von vielen Leuten verwendet, um lästige Schmerzen im unteren Rücken anzugehen. Seien es Wärmepflaster, Kirschkernkissen oder Saunabesuche, unser Körper sehnt sich einfach manchmal nach der Wärme, die diese Therapieform liefert.

Die deutschen Leitlinien empfehlen, dass eine Wärmetherapie bei akuten Schmerzen angewendet werden kann, bei fortdauernden Schmerzen aber eher vermieden werden soll, um eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern.[15]

Übrigens: Von einer Kältetherapie bei der Schmerzbekämpfung wird in den Leitlinien explizit abgeraten.

Bandscheibenvorfall-Operation: Musst Du immer unters Messer?

Um eine Deiner wahrscheinlich dringendsten Fragen zu beantworten: Muss ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden?

Im Allgemeinen gilt: Eine Operation sollte erst dann in Erwägung gezogen werden, wenn eine ernsthafte Ursache für Deine Symptome vermutet wird oder alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden.[5]


„Natürlich kann man die Patienten mit ihren Schmerzen nicht alleine lassen, man muss die Schmerzen in den Griff bekommen mit Schmerztherapien und Bewegungstherapien. Aber: nach 6-12 Wochen beginnt die Spontanheilung. 90 Prozent der Bandscheibenvorfälle heilen von alleine folgenlos ab.“

Dr. Martin Marianowitcz, Wirbelsäulenchirurg in München

Wusstest Du:

Bei etwa 80 bis 90 Prozent aller Betroffenen mit Bandscheibenvorfällen kommt es zu einer spontanen Besserungstendenz der Symptomatik, weswegen die Leitlinien von einer übereilten operativen Behandlung abraten.[15]

Außerdem können Patientinnen und Patienten nach einer Bandscheibenvorfalls-Operation immer noch oder wiederkehrende Schmerzen haben oder sogar einen erneuten Bandscheibenvorfall bekommen.[16,17,18,19,20]


Bandscheibenvorfall-Prävention: Was kannst Du im Vorhinein tun?

Hast Du Deine Symptome in den Griff gekriegt, ist eine Prävention zukünftiger Bandscheibenvorfälle der nächste Schritt. Dabei gilt es, die Ursachen und Risikofaktoren aktiv anzugehen.

Präventiv- und Behandlungsmaßnahmen sind in einem hauptsächlichen Punkt sehr ähnlich: Bewegung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Weitere wissenschaftlich nachgewiesene Präventivmaßnahmen befassen sich maßgeblich mit der Einschränkung der oben genannten Risikofaktoren, also regelmäßige Dehnübungen bei langem Sitzen, Gewichtsabnahme und kein Nikotinkonsum.[13]


Fazit: Bandscheibenvorfall-Symptome lassen sich frühzeitig erkennen und behandeln. Handle jetzt!

In diesem Artikel hast Du viele wertvolle Tipps erhalten, mit denen Du Bandscheibenvorfällen wirkungsvoll vorbeugen, beziehungsweise deren Heilung unterstützen kannst.

Wichtig ist: Hab Geduld. Die Heilungsprozesse von Bandscheiben können sehr langsam sein. Je nach Schwere des Bandscheibenvorfalls kann die Heilung bis zu mehreren Monaten dauern – umso länger jedoch, je weniger Du für die Heilung tust. Also bleib dran, dann kannst du auch erneuten Bandscheibenvorfällen vorbeugen.

Übrigens: Wenn Du im Büro arbeitest und viele Stunden täglich am Schreibtisch verbringst, kannst Du Dir an dieser Stelle unser kostenloses Ergotopia-Mini-Workout herunterladen. Dieses haben wir extra für unsere Leser entwickelt, die auch auf der Arbeit ihren Körper wieder in Schwung bringen möchten.


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[1] https://www.dgu-online.de/patienten/haeufige-diagnosen/senioren/bandscheibenprolaps.html

[2] https://orthoinfo.aaos.org/en/diseases--conditions/herniated-disk-in-the-lower-back/

[3] https://www.nhs.uk/conditions/slipped-disc/

[4] https://www.aans.org/en/Patients/Neurosurgical-Conditions-and-Treatments/Herniated-Disc

[5] Glocker F. et al, Lumbale Radikulopathie, S2k-Leitlinie, 2018; in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie.

[6] Ropper AH, Zafonte RD. Sciatica. N Engl J Med. 2015 Mar 26;372(13):1240-8.

[7] Dydyk AM, Ngnitewe Massa R, Mesfin FB. Disc Herniation. 2021 Jul 12. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2021 Jan–.

[8] https://neurochirurgie.insel.ch/erkrankungen-spezialgebiete/wirbelsaeule/bandscheibenvorfall/thorakaler-bandscheibenvorfall

[9] Nakashima H, Yukawa Y, Suda K, Yamagata M, Ueta T, Kato F. Abnormal findings on magnetic resonance images of the cervical spines in 1211 asymptomatic subjects. Spine (Phila Pa 1976). 2015 Mar 15;40(6):392-8.

[10] Deyo RA. Diagnostic evaluation of LBP: reaching a specific diagnosis is often impossible. Arch Intern Med. 2002 Jul 8;162(13):1444-7; discussion 1447-8.

[11] Jensen MC, Brant-Zawadzki MN, Obuchowski N, Modic MT, Malkasian D, Ross JS. Magnetic resonance imaging of the lumbar spine in people without back pain. N Engl J Med. 1994 Jul 14;331(2):69-73.

[12] Billy GG, Lemieux SK, Chow MX. Changes in lumbar disk morphology associated with prolonged sitting assessed by magnetic resonance imaging. PM R. 2014;6(9):790-795. doi:10.1016/j.pmrj.2014.02.014

[13] Zielinska, N., Podgórski, M., Haładaj, R., Polguj, M., & Olewnik, Ł. (2021). Risk Factors of Intervertebral Disc Pathology-A Point of View Formerly and Today-A Review. Journal of clinical medicine, 10(3), 409.

[14] Ahsan MK, Matin T, Ali MI, Ali MY, Awwal MA, Sakeb N. Relationship between physical work load and lumbar disc herniation. Mymensingh Med J. 2013 Jul;22(3):533-40.

[15] https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/033-048l_S2k_Konservative-operative_rehabilitative-Versorgung-Bandscheibenvorfall-radikulae_2021-06.pdf

[16] Parker SL, Mendenhall SK, Godil SS, Sivasubramanian P, Cahill K, Ziewacz J, McGirt MJ. Incidence of Low Back Pain After Lumbar Discectomy for Herniated Disc and Its Effect on Patient-reported Outcomes. Clin Orthop Relat Res. 2015 Jun;473(6):1988-99.

[17] McGirt MJ, Ambrossi GL, Datoo G, et al. Recurrent disc herniation and long-term back pain after primary lumbar discectomy: review of outcomes reported for limited versus aggressive disc removal.

[18] Swartz KR, Trost GR. Recurrent lumbar disc herniation. Neurosurg Focus. 2003;15:E10.

[19] Carragee EJ, Han MY, Suen PW, et al. Clinical outcomes after lumbar discectomy for sciatica: the effects of fragment type and anular competence. J Bone Joint Surg Am. 2003;85:102–108.

[20] Leven DM, Passias PG, Errico TJ, et al. Risk factors for reoperation in patients treated surgically for intervertebral disc herniations: a subanalysis of the eight-year data from the sport trial. Spine J. 2014;14:S95–S96.


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